Kopietz: Haben Freiheitliche "Wahlterminvorzieher" Angst vor der eigenen Courage?

Kabas plädierte bereits vor Monaten für Wahlen im Dezember 2000!

(SPW) "Die ständigen Walniederlagen lösen bei den Freiheitlichen nicht nur große Nervosität, sondern auch einen eklatanten Gedächtnisschwund aus", kommentierte der Landesparteisekretär der SPÖ Wien, LAbg. Harry Kopietz, die Presseaussendung des freiheitlichen Generalsekretärs Sichrovsky. "Während sich die SPÖ mit einem ausgezeichneten Budget für das Jahr 2001 weiterhin auf ihre Arbeit für die Wienerinnen und Wiener konzentriert, ist die Verliererpartei FPÖ angesichts des Wählersturzfluges nur mehr darauf bedacht, ihre eigenen Rufe nach vorgezogenen Wien-Wahlen vergessen zu machen." Noch am 7. September dieses Jahres hatte "Noch-Landesparteiobmann Kabas" in einer Aussendung gefordert, die ‚Karten in Wien noch 2000 neu zu mischen‘. "Das Einzige, was derzeit kräftig durchgemischt wird, ist aber die Zusammensetzung der Bundesregierung", so Kopietz in Anspielung auf den ‚regen MinisterInnenwechsel‘ innerhalb der FPÖ.****

"Es ist wirklich nur mehr skurril, den Freiheitlichen bei ihren Wahrheitsverdrehungen zuzusehen: Denn mangels inhaltlicher Themen war es die FPÖ, die immer ‚Wählen, Wählen!‘ geschrien hat und mit ihrer grauslichen Anti-Ausländer Veranstaltung am 20. Oktober in der Wiener Stadthalle den Wahlkampf eröffnet hat. Nun kriegt sie angesichts anhaltender Erfolgslosigkeit Angst vor der eigenen Courage", erklärte Kopietz. "Arbeiterkammer, Wirtschaftskammer, Steiermark, Burgenland -alle Wahlen der letzten Zeit stehen für herbe FPÖ-Niederlagen. Da erscheint er zwar verständlich, dass der FPÖ bereits jetzt - Monate vor den nächsten Urnengängen - der Schweiß auf der Stirn steht, aber wir können nicht warten, bis den Freiheitlichen wieder einmal bessere Zeiten ins Haus stehen: Denn der St. Nimmerleinstag eignet sich nicht wirklich als Wahltermin", so Kopietz abschießend. (Schluss) sl

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