Achatz: Linz Holding und Energie AG ohne Geldfluß fusionieren!

Wien, 2000-12-04 (fpd) - Letzte Woche hat sich Landesrat Dr. Hans Achatz in einem Brief sowohl an Landeshauptmann Pühringer als auch Bürgermeister Dobusch gewandt und diese aufgefordert, endlich auf Eigentümerebene über eine oberösterreichische Lösung der Energiegesellschaften zu verhandeln. ****

Beim heutigen Energiegipfel hat Landesrat Achatz diese Forderung nochmals bekräftigt und wies darauf hin, daß für die FPÖ nur eine Fusion von Linz Holding und Energie AG einen Sinn mache. Für wechselseitige Beteiligungen zwischen Energiegesellschaften wurden in Österreich schon beinahe 30 Mrd. Schilling "verschoben", alleine die Energie AG hatte durch ihre Beteiligung an der EVN einen Wertverlust von 680 Millionen zu verbuchen.

"Das ist genug! Ich sehe nicht ein, warum für wechselseitige Beteiligungen wieder unnötig Steuergelder verschwendet werden sollten. Ein Fusionieren der beiden Unternehmen kann binnen weniger Monate ohne einen Steuerschilling zu verschwenden, realisiert werden." erklärte heute Landesrat Dr. Hans Achatz.

Eine Studie aus dem August dieses Jahres belegt überdies, daß durch eine oberösterreichische Energie Holding Synergien in der Höhe von beinahe 450 Millionen jährlich zu erzielen wären.

"Sollte sich das Land entschließen, der Energie Allianz beizutreten oder mit dem Verbund zu kooperieren, so muß es vorher zu einem Zusammenschluß von Linz Holding und Energie AG kommen. Ein starkes oberösterreichisches Unternehmen hätte in zukünftigen strategischen Partnerschaften auch ein gewichtiges Wort mitzureden. Wichtige Entscheidungen im Energiebereich würden damit weiter in Oberösterreich getroffen werden." schloß Landesrat Achatz. (Schluß)

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