Verkehrsmaßnahmen

Arbeiten der Wasserwerke in der Liechtensteinstraße

Wien, (OTS) Im 9. Bezirk verstärken die Wasserwerke in der Liechtensteinstraße in Höhe der Nummern 37 und 43 die Anschlussleitungen, weil Wohnobjekte ausgebaut werden. Die
Arbeiten beginnen am Mittwoch, dem 6. Dezember, und werden einschließlich der Wiederinstandsetzung der Straßendecke voraussichtlich bis 22. Dezember dauern. Die Fahrbahn wird in den Baubereichen während der Arbeitszeit eingeengt.

Nächtliche Durchfahrtsperre auf dem Rautenweg

Im 22. Bezirk sind im Rahmen des Umbaues des Rautenweges auch Arbeiten an der Kanalisation notwendig. In der Nacht von Mittwoch, 6. Dezember, auf Donnerstag, besteht deshalb in der Zeit von
21 Uhr bis 5 Uhr früh, eine Durchfahrtsperre im Bereich zwischen der Hermann Gebauer-Straße und der B 302 (Wiener Nordrand Straße). Die Umleitung führt über die Hermann Gebauer-Straße und die B 302.

Laxenburger Brücke demnächst wieder behinderungsfrei

An der Laxenburger Brücke im Zuge der Laxenburger Straße (Bundesstraße B 320) zwischen Per Albin Hansson-Straße und Oberlaaer Straße (10./23. Bezirk) haben im Dezember 1999 umfangreiche Instandsetzungsarbeiten begonnen, die - soweit sie
den Fließverkehr beeinträchtigt haben - demnächst beendet werden:
o Am Dienstag, dem 5. Dezember, um 20 Uhr, wird mit den Vorbereitungen zur Verkehrsfreigabe der derzeit gesperrten Fahrbahnhälfte durch Rückbau der Fahrbahnverschwenkungen in den Kreuzungsbereichen Per Albin Hansson-Straße und Oberlaaer Straße begonnen.

o Am Mittwoch, dem 6. Dezember, werden ab etwa 5 Uhr früh, im

gesamten Abschnitt zwischen Per Albin Hansson-Straße und Oberlaaer Straße in beiden Fahrtrichtungen wieder je zwei vollwertige Fahrstreifen (3,25 Meter Breite je Spur) zur Verfügung stehen.
o Nur noch geringfügige Restarbeiten werden an einzelnen Werktagen

außerhalb der Verkehrsspitzen durchgeführt.
o Ab Mittwoch, den 6. Dezember, werden auch die beiden Gehwege mit

jeweils 2,50 Metern Breite wieder benützbar sein. Auch hier werden nur noch einzelne Komplettierungsarbeiten, wie etwa ein Korrosionsschutz, vorgenommen, wobei die Gehwege aber offen bleiben.
o Ebenfalls ab dem kommenden Mittwoch wird die neue Stiegenanlage

mit Schieberinne für Fahrräder, zur Domanigasse (10. Bezirk, Schnellbahn) begehbar sein. Das bisherige provisorische Stiegenbauwerk wird abgetragen.

Zum Gesamtvorhaben Erich Zsifkovits von der Bauleitung der
MA 29 - Brückenbau und Grundbau (Geschäftsgruppe Planung und Zukunft): "Die umfangreiche Gesamtinstandsetzung der Fahrbahn
konnte sogar etwas früher als im Bauzeitplan vorgesehen, abgeschlossen werden. Das Bauwerk wurde analog den Donaubrücken
und den aktuellen Baustellen auf der Südosttangente mit Stahlleitwandkonstruktionen, die dem letzten Entwicklungsstand entsprechen, ausgerüstet. Das trägt zur weiteren Hebung der Verkehrssicherheit bei, des Absturzrisiko auf die Flächen
unterhalb der Brücke - Autobahn, Eisenbahn, Firmengelände - wird weitestgehend ausgeschaltet. Zudem dienen die Leitwandsysteme gleichzeitig als Spritzschutz für die Fußgänger. Auf dem Mittelstreifen wurden verstärkte Leitschienen mit Dämpfern montiert, die außerdem einen Unterfahrschutz haben, der bei Motorradunfällen verhindern soll, dass Fahrer und Maschine unter die Leitschiene rutschen".

Das umfangreiche Sanierungspaket - die Gesamtbaukosten wurden mit knapp 50 Millionen Schilling veranschlagt - der (alle Zahlen gerundet) 520 Meter langen Baustelle hat naturgemäß auch einen entsprechenden Materialaufwand erfordert:

o Kunststoffmodifizierte Brückenabdichtung: 6.400 Quadratmeter.
o Belagsaufbau auf der Brücke und den Anschlussbereichen:

10.000 Quadratmeter.
o Stahlkonstruktionen für Randbalken, Mittelstreifen,

Stahlleitwand-Verankerungen und Schrammborde: 200 Tonnen.

o Stahlleitwandsysteme 2 mal 400 Meter: 800 Meter.
o Leitschienen 2 mal 400 Meter: 800 Meter.
o Geländer 2 mal 520 Meter: 1.040 Meter.

Voraussichtlich bis April 2001 werden noch verschiedene Restarbeiten an und unterhalb der Brücke durchzuführen sein, die wie schon erwähnt, den Fließverkehr nicht mehr beeinträchtigen werden. Dazu zählen u.a.:

o Fertigstellung des Entwässerungs- und Kanalsystems.
o Instandsetzung des Geländes und Befestigung von Flächen unter

der Brücke.
o Errichtung einer Stützmauer und von Einzäunungen zur Abgrenzung

der Firmenanlagen beiderseits der Brücke sowie für die Zugänglichkeit bei künftigen Bauwerksprüfungen und Wartungsarbeiten.
o Ergänzende Brückenausrüstung wie z.B. Vogelschutzgitter.

(Schluss) pz

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