Schabl: NÖ Sozialdemokraten fordern wirkungsvolle Hilfestellung für die Pendler

Fast jeder zweite NÖ Arbeitnehmer muss aus seinem Wohnbezirk auspendeln

St. Pölten, (SPI) - Pendeln wird immer mehr zur Belastung. Fast jeder zweite Niederösterreicher muss, um seinen Arbeitsplatz zu erreichen, aus seinem Wohnbezirk auspendeln. Auch die Entfernungen zur Erreichung des Arbeitsplatzes werden laufend größer. Die Treibstoffpreise sind in noch nie gekannte Höhen geklettert, die Fahrpreise der öffentlichen Verkehrsmittel steigen ständig. "Wo man also hinsieht, weit und breit nur Verschlechterungen für die Pendler. Die Situation für die NÖ Pendler wird immer unerträglicher. Anstatt den Pendlern finanziell unter die Arme zu greifen, mißbraucht die FPÖVP-Bundesregierung die Pendler als finanzielle "Melkkuh". Denn der Herr Finanzminister profitiert von den hohen Treibstoffpreisen, er profitiert von den steigenden Tarifen bei den öffentlichen Verkehrsmitteln - und er profitiert von den gestiegenen Kfz-Abgaben, wie Kfz-Steuer und Autobahnvignette", kritisiert SP-LAbg. Emil Schabl die Politik der Bundesregierung.****

"Die NÖ Sozialdemokraten fordern daher einmal mehr die Erhöhung der Pendlerpauschalen - und zwar der kleinen, wie auch der großen Pendlerpauschale - um mindestens 30 Prozent. Weiters sind auch die landesspezifischen Pendlerhilfen - so die NÖ Pendlerhilfe -anzuheben. Wir können hier Landesverkehrsreferent LH Erwin Pröll nicht aus seiner Verantwortung entlassen - er ist aufgefordert, endlich wirkungsvolle Unterstützung für die arbeitenden Menschen in Niederösterreich einzufordern. Die NÖ Sozialdemokraten sind jedenfalls bereit, den Druck auf die blauschwarze Bundesregierung in der Pendlerfrage zu erhöhen. Man wird sehen, ob sich die ÖVP Niederösterreich diesen Forderungen für die Pendler anschließt - oder ob sie, wie vielfach in der Vergangenheit, die Augen vor den finanziellen Belastungen und den Sorgen der Menschen verschließt", betont der Sozialsprecher der SPNÖ.
(Schluss) fa

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