Onodi: Abzug der Polizei von der Schulwegsicherung gefährdet die Sicherheit der Kinder

Landeshauptstadt St. Pölten spürt erste negative Auswirkungen der Kürzungsmaßnahmen des Innenministers

St. Pölten, (SPI) - "Unsere Schulkinder spüren als erste die negativen Auswirkungen der massiven Kürzungsmaßnahmen des Innenministers im Bereich der Zivildiener und der Exekutive. In der Landeshauptstadt St. Pölten soll die Schulwegüberwachung durch die Polizei oder von ihr abgestellter Zivildiener als Schülerlotsen eingestellt werden. Dies ist inakzeptabel, dies gefährdet die Sicherheit der Schulkinder. Vor allem die Jüngsten, die sich im Straßenverkehr noch nicht so zurechtfinden, sind besonders gefährdet", kritisiert die St. Pöltner SP-Mandatarin und Zweite Präsidentin des NÖ Landtages, Heidemaria Onodi.****

"Ich appelliere an Innenminister Ernst Strasser, diese Maßnahmen nicht wirksam werden zu lassen. Auf Kosten der Sicherheit unserer Kinder darf nicht gespart werden, auf dem Rücken der Jüngsten kann doch wirklich niemand ‚Budgetkonsolidierung‘ betreiben. Innenminister Strasser hat es durch sein ministerielles Weisungsrecht in der Hand, dass das Service der St. Pöltner Polizei aufrecht bleibt. Weiters müssen wieder Zivildiener für den Schülerlotsendienst in St. Pölten bereitgestellt werden", so die St. Pöltner SP-Mandatarin.
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