Sacher: Eigenständiges Regionalmanagement NÖ Zentralraum

NÖ Zentralraummangement soll nicht für immer eine 'Expositur' des Mostviertels bleiben

St. Pölten, (SPI) - Der NÖ Zentralraum bekam ein Regionalmanagement. Die Bezirke Lilienfeld, St. Pölten Stadt/Land, Tulln sowie Krems Stadt und Teile des Bezirkes Krems Land werden in einem Regionalmangement Zentralraum zusammengefasst. Damit gibt es nun in jedem Landesviertel und zusätzlich im niederösterreichischen Zentralraum ein Regionalmanagement. Dipl.Ing. Reinhard Weitzer wurde als Regionalmanager für den Zentralraum bestellt. "Das Betreuungsgebiet ist aber nach wie vor dem Mostviertel zugeordnet. Aufgrund der Größe des Gebietes ist es aber zweifellos sinnvoll und wirtschaftlich vertretbar, ein eigenständiges Regionalmanagement zu installieren. Die Sozialdemokratischen Abgeordneten der Bezirke, BR Herbert Thumpser, LAbg. Anton Rupp, LAbg. Ewald Sacher und LAbg. Helmut Cerwenka, sprechen sich daher für eine Verselbständigung dieses NÖ-Zentralraum-Regionalmanagements aus, wobei durchaus für eine gewisse Übergangszeit die Bindung an das Regionalmanagement Mostviertel bestehen bleiben kann", so der Klubobmann der NÖ Sozialdemokraten und Kremser Mandatar LAbg. Ewald Sacher.****

Regionalmanagements zielen darauf ab, die spezifischen Entwicklungschancen jeder Region optimal zu nutzen. Um in Zukunft eine dynamische Entwicklung der Regionen zu gewährleisten, wurde das Strategiekonzept "Regionalmanagement 2000+" erarbeitet. Das Konzept sieht unter anderem vor, regionale Kooperationen zu vernetzen und entwicklungsfördernde Maßnahmen umzusetzen. Alle Gemeinden, Städte, Unternehmen, Vereine und Initiativen können sich seit Anfang September mit ihren Anliegen und Ideen an den Regionalmanager wenden. "Ein eigenständiges Regionalmanagement wäre sicher Ausdruck des Selbstbewusstseins der Region und regionalpolitisch zu rechtfertigen", so Sacher abschließend.
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