"profil": Schussgutachten zum Fall Imre B. widerlegt Todesschützen

Polizist muss Finger am Abzug gehabt haben

Wien (OTS) - Wie das Nachrichtenmagazin "profil" in seiner Montag erscheinende Ausgabe berichtet, liegt im Fall Imre B., der Mitte Mai in Wien von einem Kriminalbeamten getötet wurde, nun das Schussgutachten Des Sachverständigen Ingo Wieser vor. Es widerlegt die Rechtfertigung des Todesschützen, der behauptet hatte, den Finger nicht am Abdruck gehabt zu haben. Das Gutachten stellt ausdrücklich fest, "dass eine Schussauslösung nur durch Betätigung des Abzugzüngels erfolgen kann". Der Wiener Rechtsanwalt Thomas Prader, der die Angehörigen von Imre B. vertritt, hat Klage wegen Verletzung des Artikel 2 der Menschenrechtskonvention eingereicht.

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