FSG NÖ: Wir nehmen unsere Verantwortung wahr!

Wien (FSG NÖ). "Wir sozialdemokratischen Gewerkschafter nehmen im Gegensatz zum ÖAAB wieder einmal unsere Verantwortung den über 500.000 NÖ Beschäftigten gegenüber wahr und werden am Dienstag ganz bewusst ein Zeichen gegen den ungerechtfertigten Sozialabbau der letzten Monate setzen." Das stellt der Vorsitzende der Sozialdemokratischen Gewerkschafter Niederösterreichs, AK-Präsident Josef Staudinger, fest. Staudinger unterstreicht, dass es den TeilnehmerInnen an der Menschenkette nicht um den Sturz der Regierung gehe, sondern ausschließlich um einen sichtbaren und demokratisch legitimen Protest gegen viele unsoziale Maßnahmen, die derzeit im Parlament beschlossen werden.++++

Der FSG-Vorsitzende: "Wir sind immer den sozialpartnerschaftlichen Weg gegangen und haben Österreich dadurch in den letzten Jahrzehnte entscheidend weiterentwickelt. Im Februar wurde diese Zusammenarbeit von der neuen Regierung aber einseitig aufgekündigt." Obwohl man weiterhin jegliche Kampfmaßnahmen ablehne, müsse es schon gestattet sein, sich ab und zu mit aktionistischen Mittel öffentliches Gehör zu verschaffen. Nicht mehr und nicht weniger soll diese Menschenkette sein.

"Ich rufe alle, die es ernst mit den Interessen der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer meinen, auf, an der friedlichen Kundgebung des ÖGB teilzunehmen", so der Präsident Staudinger abschließend.

FSG, 1. Dezember 2000
Nr. 191

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