FPD: Auslieferungsbegehren gegen SP-Kuntzl im Parlament eingelangt

SP-Bundesgeschäftsführerin wird sich wegen Diffamierungen gegen FPÖ-Klubobmann verantworten müssen

Wien, 2000-12-01 (fpd) - Im Parlament in Wien ist nun offiziell das Auslieferungsbegehren des Landesgerichtes für Strafsachen gegen die SP-Bundesgschäftsführerin Andrea Kuntzl eingelangt. ****

Nach einer Klage von FPÖ-Klubobmann Peter Westenthaler wird sich Kuntzl nun für ihre völlig unhaltbaren Vorwürfe und Diffamierungen gegen Westenthaler in der Spitzelaffäre verantworten müssen. Kuntzl hat Westenthaler unter anderem als "Ingenieur der Bespitzelung" und im "Zentrum des Spitzelskandals" stehend bezeichnet. Nachdem bisher keinerlei Ermittlungen gegen Westenthaler laufen und sogar der Kronzeuge Kleindienst selbst Westenthaler keinerlei Verfehlungen vorgeworfen und ihn sogar ausdrücklich in einem Interview entlastet hat, steht einer interessanten Auseinandersetzung vor Gericht nichts mehr im Wege.(Kleindienst teilt der Öffentlichkeit via "Falter" Nr. 41 vom 11. Oktober 2000 mit, daß er "bei Westenthaler keinen Fall kennt, wo er einen Polizisten um Informationen ersucht hat) (Schluß)

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