Brandschutz bleibt brandaktuell

Die ÖZS als wichtige Plattform für Sicherheitstechnik

Wien, (OTS) Unter dem Motte "Brandschutz bleibt brandaktuell" sollte der Sicherheitstechnik in Zusammenhang mit dem Personen-
und Sachwertschutz vermehrte Aufmerksamkeit geschenkt werden. Was derzeit auf mehr oder minder freiwilliger Basis getan wird - die Zertifizierungen weisen die betreffenden Firmen oder Institutionen als vorbildlich bei Präventionsmaßnahmen aus - verdiente durchaus eine legistische Basis. Am Freitag Vormittag traten in der
Zentrale der Wiener Berufsfeuerwehr in Wien 1., Am Hof die
Feuerwehr und die ÖZS, die Österreichische Zertifizierungsstelle Sicherheitstechnik, gemeinsam mit ihren Anliegen an die Öffentlichkeit.

Seitens der ÖZS erläuterte deren Präsidentin, Mag. Gabriele Koerner, die vom Verband der Versicherungsunternehmen Österreichs kommt, die Hauptanliegen: Es gehe um eine gesteigertes Vertrauen
in die Sicherheitstechnik. Egal ob Brandmeldeanlage, automatische Löschanlage, Meldesystem gegen unbefugtes Eindringen, Überwachung u.ä. der Schutz mittels Präventionstechnik sei oft eine überlebenswichtige Absicherung: "Die Versicherungswirtschaft ist bestrebt, überall Präventionsmaßnahmen einzubringen. Wir rufen alle auf, an unserer Arbeit mitzuwirken, eine Risikominimierung
und eine Erhöhung des subjektiven Sicherheitsempfindens sind dabei wesentliche Aspekte".

Der Vizepräsident der ÖZS, Branddirektor DI Dr. Friedrich Perner, untermauert diese Anliegen und sieht auch für Tätigkeitsbereiche der Feuerwehr, wie etwa die Brandverhütung, darin wichtige Impulse: "Die Katastrophen der letzten Jahre haben gezeigt, dass Sicherheit nicht hoch genug eingeschätzt werden
kann. Natürlich erhebt sich die Frage, wem soll man trauen, welche Zertifikate sind wirklich effizient? Durch die EU ist das nicht leichter geworden, die Übersichtlichkeit hat nicht zugenommen.
Umso mehr hat die Zertifizierung für Österreich an Bedeutung gewonnen, wir können sicher sein, dass es sich bei solcherart ausgewiesenen Produkten um einen technischen Höchststand handelt. Hier ist eine enge Zusammenarbeit zwischen
Versicherungswirtschaft, Feuerwehr und einschlägigen Fachunternehmen wünschenswert".

Die Zertifikate der ÖZS - es wurden übrigens am Freitag mehreren Unternehmen solche überreicht - bedeuten für Konsumenten, Herstellerbetriebe, Bewachungsunternehmen u.a., dass sie Vertrauen in die Qualität und den Sicherheitsstandard setzen können, einen speziellen Stellenwerts hat dabei naturgemäß der Brandschutz. Perner wies in diesem Zusammenhang darauf hin, dass man möglichst nur zertifizierte Produkte verwenden sollte. In Städten, wo es
eine Berufsfeuerwehr gebe, sei diese eine kompetente Anlaufstelle dafür. (Schluss) pz

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