AK Wien bemüht sich um "Volkstheater in den Bezirken"

Volkstheater und Arbeiterkammer suchen gemeinsam nach einer Lösung

Wien (AK) - Neue Geldgeber suchen, das Theater Akzent als Spielstätte prüfen: Das soll nach einem Gespräch des designierten AK Direktors Werner Muhm mit Volkstheater-Direktorin Emmy Werner von Volkstheater und Arbeiterkammer gemeinsam versucht werden, um eine neue Aktion Volkstheater in den Bezirken zumindest teilweise zu retten.

Die Arbeiterkammer kann die Last der 20-Millionen-Schilling-Subvention für das Volkstheater nicht mehr tragen, erklärt Muhm, weil sie bei stagnierenden AK-Einnahmen die gestiegene Nachfrage nach ihren Kernaufgaben erfüllen muss. Das Entwicklungsprogramm AK plus sieht zur Finanzierung der geforderten Mehr- und neuen Leistungen Umschichtungen und Rationalisierungen vor. Es gehe also nicht um das Zusperren, sondern um die Suche nach neuen Lösungen, so Muhm. Für das Volkstheater in den Bezirken sollen neue Subventionsgeber und Sponsoren gesucht werden, auch soll geprüft werden, ob die Volkstheater-Aktion mit dem Akzent kooperieren könne.

Die AK wird sich keinesfalls aus der Kulturpolitik zurückziehen, erklärt Muhm, und will sich in Zukunft verstärkt um zeitgenössische Kunst in allen Kulturbereichen annehmen. Auch für das Theater Akzent ist eine Arbeitsgruppe bereits eingerichtet, die sich um den Erhalt als Spielstätte bemüht.

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