Niederösterreich auf dem Weg zur Spitzenregion

Pröll: Technologie, Innovation und Menschlichkeit forcieren

St.Pölten (NLK) - Niederösterreich soll eine führende Region in Europa werden: "Unsere Schwerpunkte sind der Ausbau von Technologien, Innovationen und menschlichen Werten", erklärte Landeshauptmann Dr. Erwin Pröll heute in Böheimkirchen anlässlich des 2. NÖ "Top-ten-Tages". Die Zukunftspolitik des Landes basiere auf den fünf Säulen: "Zusammenarbeit zwischen Klein- und Mittelbetrieben (Clusterbildung)", "Bildung", "Förderung von internationalen Projekten", "Schulterschluss zwischen Wirtschaft und Wissenschaft" und auch "Menschliches".

Bei der Zusammenarbeit zwischen Klein- und Mittelbetrieben steht die gemeinsame Forschung und Ausbildung im Mittelpunkt. Beispiel hiefür ist der bereits installierte "Holzcluster". Im Rahmen der Ausbildung wird der "blau-gelbe Bildungsfonds" eingeführt, der unter dem Motto "jedes Talent soll ein Patent werden" läuft. Im nächsten Jahr stehen 50 Millionen Schilling für zinsenlose Studentendarlehen zur Verfügung. Auch Auslandsstipendien und das lebenslange Lernen werden unterstützt. Bei den internationalen Projekten will man die Forschungseinrichtung "Austron" im Süden Niederösterreichs ansiedeln. Der Schulterschluss Wirtschaft und Wissenschaft umfasst die Kompetenzzentren und andere Forschungseinrichtungen. Pröll: "Mit unserem Technologiebotschafter Franz Viehböck wird es uns sicher gelingen, internationale Kontakte aufzubauen und Niederösterreich als Technologiestandort zu positionieren."

Landesrat Ernest Gabmann wies darauf hin, dass Niederösterreich in Sachen Technologie bereits Fuß gefasst habe. Die kürzlich ins Leben gerufene Kooperation mit der kalifornischen Stanford Universität erweise sich als äußerst positiv.

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