Petrovic: An Fristenlösung und Selbstbestimmungsrecht darf nicht gerüttelt werden

Haupt will mit Scheindebatte von ökonomischen Verschlechterungen durch Sparpaket ablenken

Wien (OTS) Die gesetzliche Fristenlösung beruht auf einem so breiten Konsens der Frauen über allen Parteigrenzen hinweg - selbst konservative Frauenorganisationen tragen diese voll mit - und es gibt auch keine parlamentarische Mehrheit dafür, die 'gemeinsame Obsorge' für ungeborene Kinder ins Gesetz zu reklamieren, denn schließlich werden Frauen und nicht Männer schwanger. In Ermangelung einer parlamentarischen Mehrheit will Haupt mit kryptischen Andeutungen bloß erreichen, daß die Verstärkung ökonomischer Abhängigkeiten von Frauen durch das blau-schwarze Sparpaket und dadurch erzwungene Abtreibungen durch eine Scheindebatte überlagert werden", kritisiert die stv. Klubobfrau, Madeleine Petrovic. "Selbstverständlich darf an der bestehenden Fristenlösung nicht gerüttelt werden", so Petrovic abschließend.

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