Landtagsausschuss erfüllte AK-Forderung: Für Erhöhung der kleinen Pendlerpauschale und des Kilometergeldes

Linz (AKO) "Damit wurde eine Forderung der Arbeiterkammer erfüllt", kommentiert AK-Präsident Hubert Wipplinger den Beschluss des Finanzausschusses des oö. Landtages, für die Erhöhung der "kleinen Pendlerpauschale" einzutreten. Ein ähnlicher Antrag, die Bedingungen für Pendler zu verbessern sowie das Kilometergeld zu erhöhen, war in der jüngsten AK-Vollversammlung einstimmig angenommen worden.

Was die Fernpendler-Beihilfe betrifft, so wurde inzwischen bereits eine Erhöhung um bis zu 600 Schilling ab nächstem Jahr beschlossen. Die Forderung nach einer Anhebung des Kilometergeldes und der Pendlerpauschale - die bei der Lohnsteuer geltend gemacht werden kann - wird nun als Resolution an die Bundesregierung gerichtet.

Entgegen dem einhelligen Eintreten für die Interessen der Pendler bei der Vollversammlung hatten sich im Landtagsausschuss die Abgeordneten von ÖVP und FPÖ zunächst geziert, einem SPÖ-Antrag zur Entlastung der auf eigene Autos angewiesene Arbeitnehmer und Berufspendler zuzustimmen.

"Nun wird es sich zeigen, wie ernsthaft die oberösterreichischen ÖVP- und FPÖ-Politiker die Interessen der Arbeitnehmer gegenüber ihren Parteifreunden in der Bundesregierung durchsetzen", so Wipplinger. "Denn bisher sind die Regierungsparteien ja nicht gerade durch Arbeitnehmerfreundlichkeit aufgefallen!"

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