WESTENTHALER (2): Privilegienskandal - SPÖ zahlt nur 58 öS Miete pro Quadratmeter!

SPÖ hat keine Glaubwürdigkeit, Mieter zu verteidigen

Wien, 2000-11-24 (fpd) - Gestern habe sich die SPÖ als Verteidiger der Mieter aufgespielt, während sie in ihrer Parteizentrale in der Löwelstraße auf 1.800 Quadratmetern residiere und dort pro Quadratmeter 58 Schilling Miete bezahle, erklärte FPÖ-Klubobmann Peter Westenthaler im weiteren Verlauf seiner heutigen Rede. ****

Die FPÖ habe auch in der Innenstadt eine neue Parteizentrale in nicht so zentraler Lage angemietet und zahle dort 170 Schilling netto ohne Mehrwertsteuer und Umsatzsteuer, führte Westenthaler weiter aus. Wenn man sich bei den Nachbarn der SPÖ in der Löwelstraße erkundige, komme man auf Preise zwischen 200 und 250 Schilling pro Quadratmeter. Daß die SPÖ nur 58 Schilling zahle, sei ein besonderer Privilegienskandal.

"Sie haben überhaupt keine Glaubwürdigkeit, irgendwelche Mieter zu verteidigen", richtete Westenthaler seine Kritik an die SPÖ. "Hier sollten sie für Ordnung sorgen. Sie sind selbst einer der privilegiertesten Mieter in Österreich. Sie regen sich über das Sparen auf, aber langen selbst kräftig zu, wenn es um Pensionen und Einkünfte geht; Sie sind gegen die Pensionsreform, aber für Pensionsmillionäre in den eigenen Reihen. Eines tragen Sie konsequent durch, nämlich das Schulden machen. Da können Sie mit uns nicht rechnen." (Schluß)

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