Kräuter: Schmid und Götz - steirische Denkmäler der Unglaubwürdigkeit der FPÖ

Wien (SK) Im Rahmen der heutigen Debatte im Nationalrat kritisiert der steirische SPÖ-Abgeordnete Günther Kräuter in aller Schärfe Ex-Minister Michael Schmid: "Der jahrelang überschätzte Herr Schmid hat in nur neun Monaten Ministertätigkeit zahlreiche Verkehrsprojekte abgewürgt, mit Kraftausdrücken das Ministeramt beschädigt und Milliardenschäden durch das UMTS-Debakel verursacht." ****

Für diese "Leistungen" kassiere nun Schmid eine hohe Ministerpension, was "angesichts der Belastungswelle für die ältere Generation ein unglaublicher FPÖ-Skandal" sei. Mit Schmid gebe es nun in der Steiermark neben dem FPÖ-Ehrenobmann Alexander Götz ein weiteres "Denkmal der Unglaubwürdigkeit der FPÖ", so Kräuter gegenüber dem SPÖ-Pressedienst.

Kräuter bezeichnete den Ex-Minister Schmid und Götz, der, wie Kräuter erläuterte, trotz einer eingeklagten Pensionsnachzahlung von 7,7 Mio. Schilling weitere Millionen von den Steuerzahlern verlange, als "Abkassierer". (Schluss) wf/mm

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