BRINEK BRICHT LANZE FÜR NEUES LINZER MUSIKTHEATER

ÖVP-Politikerin hofft auf klares und kräftiges Ja für Kulturbau in Oberösterreich =

Wien, 24. November 2000 (ÖVP-PK) Eine Lanze brach ÖVP-Wissenschaftssprecherin Abg. Dr. Gertrude Brinek heute, Freitag, für das neue Linzer Musiktheater, über das am kommenden Sonntag in Oberösterreich abgestimmt wird.****

"Anfang der 90er Jahre fasste die oberösterreichische Landesregierung einen Beschluss für den Bau eines Linzer Musiktheaters. Alle Parteien stimmten mit, auch die FPÖ, die heute nichts mehr davon wissen will", erläuterte Brinek. "Mit diesem Musiktheater sollten die vorbildlichen Initiativen der oberösterreichischen Kulturschaffenden (Musik, Theater, bildende Kunst) einen zeitgemäßen Rahmen bekommen - das alte Landestheater erfüllt diese Ansprüche längst nicht mehr."

Die FPÖ verbreite falsche Zahlen und spiele Kulturinvestitionen und andere Notwendigkeiten gegeneinander aus, bedauerte Brinek, die Mitglied des Kulturaussschusses ist, und führte aus: "Richtig ist:
1,5 Prozent der Gesamtinvestitionen des Landes Oberösterreich für 2000 bis 2005 sollen für den Kulturbau verwendet werden."

"Mir ist es wichtig, dass auch in den Bundesländern Kulturschwerpunkte gesetzt werden. Linz eignet sich besonders gut dazu, ist doch das neue Theater in bereits bestehende erfolgreiche Aktivitäten gut einzubauen. Ich hoffe, dass die Oberösterreicherinnen und Oberösterreicher ein kräftiges Bekenntnis für die Kultur abgeben und am Sonntag mit einem klaren und deutlichen Ja für das Linzer Musiktheater stimmen werden", schloss Brinek.
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