MORAK: ES WAR EIN HARTER, ABER GUTER FIGHT

Wittmann zollte seinem Nachfolger Anerkennung =

Wien, 24. November 2000 (ÖVP-PK) Es war ein harter "Fight", aber er hat gut geendet. Das sagte heute, Freitag, Staatssekretär Franz Morak im Plenum des Nationalrats zu den "schweren substantiellen Verhandlungen der Beamtenschaft, der Sozialversicherung der gewerblichen Wirtschaft und der Vertreter der Künstler, die zur Vorlage für dieses Künstler-Sozialversicherungsfondsgesetz geführt haben. Auf Basis dieser Gespräche konnten einige Vorschläge eingearbeitet werden, die dieses Gesetz substantiell verbessert haben", so Morak. ****

"Diese Regierungsvorlage zur Förderung eines Künstlersozialversicherungs-Fonds konnte in intensiver Arbeit innerhalb kürzester Zeit vorgelegt werden und versucht, durch Aufteilung der Verantwortlichkeiten für die Mittelverwendung einen Ausgleich zwischen den Interessen des Bundes und der Künstlerschaft zu erreichen", so Morak.

"Darüber hinaus ist es nach beinahe 30 Jahren gelungen, den Sozialfonds der Literaten auf eine gesetzliche Basis zu stellen", freut sich Morak. "Die mittlerweile jahrzehntelangen Bestrebungen einer Sozialversicherung können damit erstmals umgesetzt werden."

Unmittelbar nach Morak meldete sich sein Vorgänger Dr. Peter Wittmann zu Wort. Dieser bezeichnete das vorliegende Gesetz als "Schritt in die richtige Richtung", für den er Staatssekretär Franz Morak Anerkennung zolle.
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