Waneck: Falschmeldung über Friesach - Strukturreform bleibt

Ambrozy schmückt sich mit fremden Federn

Wien, 2000-11-24 (BMSG) - "SP-LHStv. Ambrozy versucht mit Falschmeldungen die Gynäkologie in Friesach betreffend Schlagzeilen zu machen", zeigte FP-Staatssekretär Univ. Prof. Dr. Reinhart Waneck auf. "Ambrozy hat gestern mit mir keine Gespräche über Friesach geführt." ****

Angeblich sei es Ambrozy nach (Zitat) "...schwierigen Verhandlungen...und zähem Ringen gelungen Waneck von der Notwendigkeit des Leistungssegmentes Gynäkologie Friesach zu überzeugen". "Diese Aussage Ambrozys ist frei erfunden", stellte Waneck klar. Abgesehen davon zeigte sich der Staatssekretär verwundert darüber, daß Ambrozy behaupte ihn, Waneck, von der Notwendigkeit der Gynäkologie in Friesach überzeugen zu müssen. "Die Gynäkologie in Friesach bleibt als moderne Tagesklinik, die die optimale Versorgung der Patientinnen gewährleistet", stellte Waneck klar.

In konsequenter Verfolgung der Strategie, die Kärntner Patienten optimal zu versorgen, fanden am 23.11. zwischen Beamten des Staatssekretariates Gesundheit und dem vom Kärntner Landeshauptmann Dr. Jörg Haider mit der Führung von Gesprächen beauftragten LKH Direktor Suntinger Verhandlungen statt. "Ambrozy war an diesen Verhandlungen nicht beteiligt und hat auch sonst in keiner Weise mitgewirkt", stellte Waneck richtig. "Der Federnbusch mit denen sich ‘Häuptling’ Ambrozy jetzt schmückt ist blau", schloß Waneck. (Schluß) mg nnn

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