AK-Pressegespräch: Marktwirtschaft statt Machtwirtschaft

Wien (AK) - Weltweit und auch in Österreich gibt es immer mehr Fusionen und Übernahmen. Diese zunehmende Verflechtung führt immer häufiger dazu, dass einzelne Unternehmen über eine enorme Marktmacht verfügen. Das behindert den Wettbewerb und führt zu negativen Auswirkungen auf die ArbeitnehmerInnen, KonsumentInnen und die gesamte Volkswirtschaft. Die Vorstellung des AK Wettbewerbsberichts 1999, konkrete österreichische Übernahmefälle und Fragen zur Weiterentwicklung der Wettbewerbsaufsicht in Österreich sind Themen eines Hintergrundgesprächs mit

Maria Kubitschek, Leiterin der AK Abteilung Wirtschaftspolitik Helmut Gahleitner, AK Abteilung Wirtschaftspolitik
Ulrike Hoschek, AK Abteilung Wirtschaftspolitik
Vera Lacina, AK Abteilung Wirtschaftspolitik

Montag, 27. November 2000, 17.00 Uhr
AK Wien, Zi. 200 (2. Stock)
1040, Prinz Eugen-Straße 20-22

Wir freuen uns, eine Vertreterin oder einen Vertreter Ihrer Redaktion begrüßen zu dürfen.

*** OTS-ORIGINALTEXT UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER

VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS ***

Rückfragen & Kontakt:

Tel.: (01) 501 65-2152
email: akpresse@akwien.or.at
http://www.akwien.at

AK Wien Presse Christian Spitaler

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | AKW/AKW