ORF-Präsentation: "Im Reich des Steinadlers" - Eine Naturgeschichte der Alpen in drei Teilen

Wien (OTS) - Erste Einblicke in die "Naturgeschichte der Alpen"
bot gestern, Donnerstag, 23. November 2000, die Präsentation der "Universum"-Dokumentation "Im Reich des Steinadlers" im Naturhistorischen Museum in Wien. In seinem Begrüßungsstatement dankte Bernd Lötsch, Direktor des Hauses am Ring, dem ORF für seine Bemühungen, "mit Dokumentationen wie diesen die Zuseher nicht nur neugierig auf die Wirklichkeit zu machen, sondern auch dazu beizutragen, Österreich in die Spitzengruppe der Naturfilmer aufsteigen zu lassen". Die Premiere fand vor zahlreich erschienenen Gästen statt, darunter Werner Mück, ORF-Hauptabteilungsleiter "Bildung und Zeitgeschehen", die "Universum"-Chefs Walter Köhler und Werner Fitzthum, Regisseur Michael Schlamberger und Gattin Rita, Norbert Winding, Koautor und wissenschaftlicher Berater der Alpen-Trilogie, Musiker Kurt Adametz, epo-Film-Chef Dieter Pochlatko, Lotus-Film-Chef Erich Lackner, "Glockner"-Filmer Georg Riha und "Ötzi"-Darsteller Arthur Bürger. Der ORF zeigt die "Universum"-Trilogie "Im Reich des Steinadlers", eine Koproduktion von ORF, Discovery Channel USA, Docstar, Canal+, RTV Slowenien und ZDF, unterstützt von Cine Tirol und hergestellt von ScienceVision, ab Dienstag, dem 28. November 2000, jeweils Dienstag um 20.15 Uhr in ORF 2. Im Verlag Styria ist zu dieser "Universum"-Serie ein bebildeter Begleitband gleichen Titels erschienen, als Autoren fungierten Martin Mészáros, Norbert Winding und Michael Schlamberger.

Für Werner Mück, ORF-Hauptabteilungsleiter "Bildung und Zeitgeschehen", erfüllt diese Alpen-Trilogie in mehrfacher Hinsicht die Idealvorstellung von einer fernsehgerechten Bearbeitung eines Stoffes: "Regie und Kamera führen uns nicht nur etwas vor Augen, sondern sie packen uns und vermitteln uns den Eindruck, in den Szenen zu stehen. Michael Schlamberger hat mit seinem Team ein Meisterwerk der Filmerzählung geliefert. Das ist Naturfilm, wie wir ihn wollen", schloss Mück.

Die Alpen-Trilogie "Im Reich des Steinadlers", die auf einer Ideenskizze von "Universum"-Dienstag-Chef Walter Köhler basiert, ist eines der aufwendigsten Projekte in der nunmehr 14-jährigen "Universum"-Geschichte. Für diese umfassende Naturgeschichte des berühmtesten Gebirges der Welt scharte Regisseur Michael Schlamberger eine große Crew um sich: Kameraleute aus fast allen Alpennationen, unter anderem der Italiener Rolando Menardi und der Schweizer Markus Zeugin, sammelten neben Michael Schlamberger selbst eindrucksvolle Bilder. Insgesamt 650 Drehtage waren nötig, um diese ultimative Alpen-Serie in den Kasten zu bekommen. Am Buch arbeitete mit Schlamberger das ScienceVision-Team um Klaus Feichtenberger und Norbert Winding, der als stellvertretender Direktor des Salzburger Hauses der Natur auch der wissenschaftliche Chefberater war. Aus England stieß Andrew Naylor zum Team, der den Schnitt erledigte. Die Produktionsleitung lag in den bewährten Händen von Michael Schlambergers Frau Rita, die auch für die Tonaufnahme verantwortlich zeichnete.

(Fotos via APA)

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