Weinmeier: Rettung der Mariazellerbahn durch freiheitliche Minister möglich geworden

Wien, 2000-11-22 (fpd) - "Der Einsatz der freiheitlichen Mandatare gemeinsam mit dem ehemaligen Minister Schmid für die Rettung der Mariazellerbahn trägt nun langsam Früchte. Als mögliche Lösung zeichnet sich ab, daß sich die ÖBB und das Land NÖ über eine Pachtlösung einigen könnten. Die Mariazellerbahn soll verpachtet werden und die Suche nach einem neuen Betreiber hat schon begonnen. Eine Lösung für die Mariazellerbahn ist also in greifbare Nähe gerückt", so der freiheitliche Abgeordnete Ing. Wilhelm Weinmeier.****

"Möglich gemacht wurde die Rettung durch den ehemaligen Verkehrsminister Schmid, welcher bei einer von mir veranstalteten Diskussionsrunde in Kirchberg an der Pielach versprach, sich für die Erhaltung der Mariazellerbahn einzusetzen und dies auch getan hat", so Weinmeier weiter. Schmid habe der ÖBB den Auftrag erteilt, einen Nachfolgebetreiber zu suchen und die Mariazellerbahn weiterzuführen, bis ein solcher gefunden sei.

"Wäre es nach den Wünschen der ÖBB gegangen, so hätte die Bahnlinie am 30. Juni 2001 geschlossen werden sollen", erläuterte Weinmeier. "Das wäre eine touristische, strukturelle und wirtschaftliche Katastrophe für das Pielachtal und die Region bis nach Mariazell in der Steiermark gewesen. Dem ehemaligen Minister gilt daher der Dank der gesamten Region", so Weinmeier. "Die neue Ressortleiterin Forstinger hat damit zumindest eines der vielen Probleme, die diese Regierung geerbt hat, weniger." (Schluß)

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