ARBÖ: Dieselpreise sinken, "spärlich" und "zäh"

Wien (ARBÖ) - Der ARBÖ hat bereits gestern Dienstagnachmittag
von den Mineralölfirmen in Österreich eine unverzügliche Preissenkung bei den Treibstoffpreisen gefordert. Denn die
aktuellen Zahlen aus Brüssel belegen nämlich, dass die Preisdifferenz beim Diesel-Nettopreis zum EU-Durchschnitt (ATS
5,52) in Österreich bereits bei 48 Groschen (ATS 6,00.-) liegt und die vereinbarte 40-Groschen-Obergrenze wieder einmal überschritten wurde. Derzeit beträgt die Nettopreisdifferenz zum EU-Durchschnitt (ATS 5,01,-) bei einem Liter Eurosuper 95 Oktan 35 Groschen (ATS 5,36,-).

Die ARBÖ-Spritpreisbeobachter haben heute aktuell festgestellt, dass beim Dieselkraftstoff eine minimale Preissenkung von 10 Groschen, jedoch nicht flächendeckend und von allen Mineralölfirmen, erfolgte. Im Interesse der Kraftfahrer und Konsumenten fordert der ARBÖ, dass alle Mineralölfirmen die Preissenkungen unverzüglich an die Konsumenten weitergeben. Zu Jahresbeginn war der häufigste Dieselpreis an Markentankstellen
ATS 10,34 pro Liter. Heute liegt der Höchstpreis bei 12,49 Schilling.

Die ARBÖ-Spritpreisbeobachter raten nach wie vor den
Autofahrern sich nach billigeren Tankstellen umzusehen. Die ARBÖ-Spritpreisbörse hilft dabei. Aktuelle Preisübersichten und die günstigsten Tankmöglichkeiten können auf der ORF-Teletextseite 433 oder über die ARBÖ-Homepage http://www.arboe.at (billig tanken) abgerufen werden. Ein Blick darauf zahlt sich in jedem Fall aus.

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