VP-Strobl: Schluss mit der Panikmache! SPÖ-Lehrer verhalten sich unverantwortlich

Wien (ÖVP-Klub) "Es ist unhaltbar und grenzt an einen Skandal, was sozialdemokratische Lehrer und Gewerkschafter gemeinsam mit einige Bezirksschulinspektoren derzeit an Gruselinformationen an Wiener Pflichtschulen verbreiten", ärgerte sich heute VP-Bildungssprecher LAbg. Walter STROBL..***

Zuerst müsse mit einem gezielt verbreiteten Märchen zu den Landesfinanzausgleichsverhandlungen aufgeräumt werden, erklärte STROBL. "Tatsache ist: alle Landeshauptleute haben zugestimmt. Die Verhandlungen für Wien wurden ausschließlich und allein von Landeshauptmann Dr. Michael Häupl geführt und der Vertrag auch von ihm unterschrieben." Tatsache sei auch, dass über die Kontingentierung der Landeslehrerdienstposten für Wien derzeit noch verhandelt wird. Wer anderes behauptet, betreibe Desinformation und sage die Unwahrheit, so der ÖVP-Bildungssprecher.

STROBL verurteilte auch die derzeitige Vorgangsweise einiger SPÖ-Funktionäre in Wien und drohte den Schulaufsichtsbeamten, falls sie ihre Falschinformationen nicht rasch zurücknehmen, mit disziplinarrechtlichen Konsequenzen. "Es grenzt an einen Missbrauch der Funktion eines Bezirksschulinspektors, Lehrer zu verunsichern und parteipolitisch motivierte Gruselpropaganda zu verbreiten." Schulaufsichtsbeamte hätten sich an Fakten zu halten. Derzeit werde zwischen Wien und dem Unterrichtsministerium noch verhandelt. "Solange die Verhandlungen nicht abgeschlossen sind, sind Informationen darüber unseriös."

Im Umkehrschluss müsste man annehmen, dass es sozialdemokratischen Lehrern in Wien um ein Spiel mit der Angst und um Schadenfreude auf dem Rücken junger Lehrer geht und nicht um eine sachliche Lösung und konstruktive Verhandlungen, um Schaden für Wien abzuwenden.

Die ÖVP Wien werde sich jedenfalls in den kommenden Gesprächen mit Frau BM Gehrer dafür einsetzen, dass ausreichend zusätzliche Dienstposten nach Wien kommen und keine Lehrer entlassen werden müssen, erklärte STROBL abschließend.***

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