Morgen Verleihung der Pharmig-Preise 2000

Wien(OTS) Die Pharmig-Preise 2000 werden morgen,
Donnerstag, im Wiener Marriott Hotel in den Kategorien Gesundheitsjournalismus, Soziales Engagement,
Gesundheitsökonomie (Preisgeld je ATS 50.000,-) verliehen. Außerdem gelangt der Pharmig-Jugendpreis, der mit ATS
25.000,- dotiert ist, zur Vergabe.

Zwt.: Die Preisträger

Im Bereich Gesundheitsjournalismus werden DI Monika Kunit
für ihre Gesundheitsberichterstattung in der Wochenzeitung
"Die Furche" (Kunit wechselte vor kurzem zu den Manstein-Medizin-Medien, Anm.) sowie Mag. Christoph
Guggenberger von der ORF-Wissenschaftsredaktion (TV) zu
gleichen Teilen ausgezeichnet. Die Jury beeindruckte vor
allem die hohe Qualität der Arbeit der beiden Preisträger,
die ihrer Auffassung nach nicht nur zur Aufklärung der
Bevölkerung in Gesundheitsbelangen, sondern auch zur Transparentmachung des Gesundheitswesens wesentlich
beiträgt.

Im Segment Soziales Engagement machte der 1988 gegründete
und seit 1991 eigenständig arbeitende Wiener Buddy-Verein,
eine private Einrichtung, die ausschließlich aus
Spendengeldern finanziert wird und sich um die Betreuung HIV-positiver und an AIDS erkrankter Menschen in Wien
kümmert, das Rennen. Dr. Nina Arzberger und DSA Thomas
Fröhlich, die den Verein leiten, können auf die
Unterstützung von drei angestellten
Teilzeit-MitarbeiterInnen und 30 ehrenamtlich tätigen
Betreuern ("Buddies"/"Helferzellen") zählen.

Der Vorarlberger Jurist und Gesundheitsökonom MMag. Josef
Lercher (29) entschied die Kategorie Gesundheitsökonomie mit
seiner an der sozial- und wirtschaftswissenschaftlichen
Fakultät fertiggestellten Diplomarbeit - einer Analyse zu
einer patientenorientierten Verbesserung der
Leistungsorientierten Krankenanstaltenfinanzierung mit
besonderem Schwerpunkt auf psychiatrische Einrich-

tungen - für sich. Die Idee zu dieser Arbeit, die von Univ.
Prof. Dr. Engelbert Theurl vom Finanzwissenschaftlichen
Institut der Universität Innsbruck betreut wurde, entstand übrigens, als der Preisträger seinen Zivildienst im psychiatrischen Krankenhaus in Rankweil absolvierte.

Über den Pharmig-Jugendpreis kann sich das BG/BRG/BORG in
der Unterberggasse/Karajangase im 20. Wiener Gemeindebezirk
freuen. Mit ihrem Musical "Cry - Aufschrei gegen Drogen"
setzten die SchülerInnen mit ihrer Lehrerin Mag. Elisabeth Lotterstätter einen "hitverdächtigen" Akzent zur Bewusstseinsbildung und zur Verhinderung von Drogenkonsum
und -missbrauch.

Zwt.: Pharmig-Preise: Gewachsener Bestandteil des
Gesundheitswesens

Die Pharmig-Preise wurden 1987 erstmals von der Pharmig,
Vereinigung pharmazeutischer Unternehmen in Wien
ausgeschrieben mit dem Ziel, innovative und
zukunftsorientierte Projekte im Zusammenhang mit
Gesundheitsanliegen auszuzeichnen. Seit damals haben sich
die Pharmig-Preise nicht nur zu einem fixen Bestandteil im
"Leben" der Pharmig, sondern auch im heimischen
Gesundheitswesen entwickelt. Die Finanzierung der
Pharmig-Preise erfolgt durch die Mitgliedsunternehmen der
Pharmig.
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