Bösch: "Die roten Verschwender mögen schweigen!"

"Lackner und Blecha völlig unglaubwürdig"

Wien, 2000-11-21 (fpd) - Daß Österreichs Pensionisten nicht ‘auf Rosen gebettet‘ seien, träfe zu, so der freiheitliche Abgeordnete Dr. Reinhard E. Bösch. Schuld daran trüge jedoch die unsoziale Politik der SPÖ, vor allem deren verantwortungsloses Schuldenmachen der letzten Jahrzehnte. ****

Die unglaubliche Ziffer von 1.700 Milliarden Schilling Schulden hätten die Sozialisten zu verantworten, die den Staat an den Rand der Zahlungsunfähigkeit geführt hätten. Dennoch würde sich der ehemalige Innenminister und jetzige rote Pensionistenchef Blecha erdreisten, an der unabdingbaren Sanierungspolitik der Freiheitlichen Kritik zu üben und sich in der Erteilung weiser Ratschläge mit dem Vorarlberger SP-Chef Lackner zu überschlagen. Derartigen Ratschlägen Folge zu leisten, hieße den Bock zum Gärtner zu machen, so der freiheitliche Abgeordnete.

Als ebenso unpassend bezeichnete Bösch die Einmischung Blechas in die Datenmißbrauchsaffäre. Einer, der als Innenminister in die ‘Lucona‘-Affäre verwickelt war und dafür sogar vor Gericht stand, sollte aus seinem Glashaus heraus nicht mit allzuvielen Steinen werfen, meinte der Abgeordnete abschließend. (Schluß)

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