"Ein halbes Jahrhundert für den Sport"

Hohe Landesauszeichnung für Gunnar Prokop

St.Pölten (NLK) - "Wir ehren heute einen ganz Großen des niederösterreichischen Sportlebens" - der in vieler Hinsicht ein Vorbild ist", erklärte Landeshauptmann Dr. Erwin Pröll heute in St.Pölten bei der Überreichung des Großen Ehrenzeichens für Verdienste um das Bundesland Niederösterreich. Ausnahmsweise, so Pröll, stehe einmal im Landhaus nicht Landeshauptmannstellvertreterin Liese Prokop im Mittelpunkt, sondern ihr Mann. Die großen Erfolge des herausragenden Sportmanagers mit den Handballerinnen der Union Hypo Südstadt, die bereits achtmal den Europacup erobert haben, hätten sehr wesentlich am Ansehen Niederösterreichs in der Welt beigetragen.

Gunnar Prokop, der im August seinen 60. Geburtstag gefeiert hat, ist bereits im Alter von neun Jahren in die Sportunion St.Pölten eingetreten. "Damit", meinte der Landeshauptmann, "kann man von mehr als einem halben Jahrhundert im Sport und für den Sport sprechen." Der Beiname "Peitschenknaller der Nation" sei durchaus positiv zu verstehen, meinte Pröll. Gunnar Prokop sei ein Leistungsfanatiker und ohne Leistungsbereitschaft könne weder ein Team noch eine Gesellschaft Erfolge erzielen. Besonders hervorzuheben sei auch das Engagement Prokops für die Jugend im Leistungsmodell Südstadt.

In seinen Dankesworten erinnerte Prokop an sein Lebensmotto nach vielen Höhen und Tiefen: "Siegen kann nur der, der öfter aufsteht". Dankbar sei er besonders den vielen Sportlerinnen und Sportlern, die er durch Jahrzehnte betreut hat, an der Spitze seine Gattin Liese Prokop und seine Schwägerin Maria Sykora. Erfolge seien das Ergebnis harter Arbeit und des Glaubens, das man alles oder fast alles im Leben erreichen kann, wenn man es nur aus tiefstem Herzen will.

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