LIF-Bolena kritisiert Lehrereinsparungen

JunglehrerInnen notwendig für Qualität in den Schulen

Wien (OTS) - Anlässlich der AK-Kritik am drohenden Qualitätsverlust im Bildungsbereich wiederholte heute die Wiener LIF-Chefin Alexandra Bolena ihre Forderung nach Umschichtung des Budgets in Richtung Bildung. "Wir haben in der gestrigen Gemeinderatssitzung einen Antrag betreffend Budgetumschichtungen zugunsten der Wiener Pflichtschulen eingebracht, um die Einsparungen des Bundes zumindest auszugleichen. Wenn diesem Antrag bei der heutigen Abstimmung nicht entsprochen wird, stehen im nächsten Herbst 280 JunglehrerInnen in Wien auf der Straße. Außerdem wäre die Ganztags- bzw. die Nachmittagsbetreuung massiv gefährdet und die Wiener Schulklassen würden aus allen Nähten platzen. Eine Erhöhung der KlassenschülerInnenhöchstzahl wäre die negative Folge", so Bolena.

Das LIF fordere daher dringend Umschichtungen innerhalb des Budgets, insbesondere hin zur Bildung. "Nur so kann sichergestellt werden, dass die Qualität in den Schulen zumindest erhalten bleibt. Da gerade junge LehrerInnen Schwung in das leider vielfach verstaubte Schulsystem bringen, wäre es ein Schaden für die Kinder, ihnen diese Chance auf engagierte und motivierte Lehrkräfte zu nehmen", so Bolena abschließend.

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