Schweitzer bedauert Fernbleiben von Beate Winkler

"Im außenpolitischen Ausschuß Mißverständnisse ausräumen"

Wien, 2000-11-21 (fpd) - Der freiheitliche außenpolitische Sprecher Abg. Mag. Karl Schweitzer bedauerte das heutige Fernbleiben der Leiterin der europäischen Stelle zur Beobachtung von Rassismus und Fremdenfeindlichkeit, Frau Dr. Beate Winkler, vor dem außenpolitischen Ausschuß.****

Gerade zum Zeitpunkt ihres Amtseintrittes in Österreich habe es einige Mißverständnisse gegeben. "Winkler hat während der EU-Sanktionen ein nicht wirklich seriöses und korrektes Bild von Österreich gezeichnet. Die Leiterin dieser Institution hat die Situation im Bereich Rassismus und Fremdenfeindlichkeit in Österreich zum Teil falsch beurteilt. Diese Beobachtungsstelle sollte eigentlich streng dem Objektivitätsgesetz obliegen. Nur kam dies bei der nachfolgenden Berichterstattung nicht wirklich zum Ausdruck", kritisierte Schweitzer.

Der außenpolitischen Ausschuß wäre für eine Aussprache und für die Beseitigung von zahlreichen Mißverständnissen, die leider Platz greifen konnten, ein hervorragender Rahmen gewesen. Auch hätte Winkler dem Ausschuß über die Situation in anderen Mitgliedsstaaten in dieser Frage berichten können. "Ich appelliere an Frau Dr. Winkler einen der nächsten Ausschußtermine für eine gemeinsame Aussprache wahrzunehmen (1. oder 18.12. 2000), damit sich die Abgeordneten ein Bild von der Arbeit dieser Beobachtungsstelle machen können", betonte Schweitzer abschließend. (Schluß)

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