Zwei Oberösterreicher für High-Tech-Beruf Mechatronik qualifiziert

22 Nationen werden in Seoul um den Titel Berufsweltmeister Mechatronik kämpfen - neuer Lehrberuf Mechatronik seit September 1999

Wien (PWK1003) - Das Team aus Oberösterreich, Jürgen Tauschek und Christian Tober von der Voest-Alpine Stahl, Linz, wird Österreich bei der 36. Berufsweltmeisterschaft in Seoul 2001 im Beruf Mechatronik vertreten. Die jungen Facharbeiter zeichneten sich während der dreitägigen Vorauswahl in Salzburg auf der Berufsinformationsmesse durch anspruchsvolle Leistungen, Genauigkeit, Tempo, Teamgeist und volle Konzentration aus. Mit den zwei Kandidaten aus Oberösterreich stehen bereits die Jugendlichen für die Berufe Mechatronik, Landschaftsgärtner und Florist fest. Die Vorauswahlen für die meisten Berufe starten ab Mitte Jänner 2001. Spannende Kämpfe um die endgültige Teilnahme und das Ticket für Seoul stehen vor der Tür.

Bei dem High-tech-Beruf Mechatronik handelt es sich um die Konstruktion von Robotern oder Fertigungsautomaten. Er erfordert Kenntnisse sowohl in der Mechanik als auch Elektronik. Als Lehrberuf wurde Mechatronik aufgrund der Nachfrage der Betriebe ab September 1999 eingeführt. Es ist eine dreieinhalbjährige Lehre, deren Absolventen in den Bereichen Konstruktion und mechanische Fertigung, bei der Installation von pneumatischen, hydraulischen oder elektronischen Einrichtungen, für die Inbetriebnahme von software-getriebenen, elektronisch gesteuerten Ausrüstungen sowie zur Fehleranalyse und -behebung eingesetzt werden können. Dieser anspruchsvolle High-tech-Beruf verspricht Absolventen beste Berufschancen.

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