Virusalarm: Der neue Romeo & Julia-Virus hat nichts Romantisches an sich / GFI entdeckt neuen 'Romeo & Julia'-Virus, der von Antivirenprogrammen nicht erkannt wird

London (ots-PRNewswire) - GFI, ein führender Entwickler von Prüfsoftware für Email-Inhalte und Antiviren-Gateway-Software, hat einen gefährlichen neuen Emailvirus entdeckt, den GFI Romeo & Julia-Virus genannt hat. Nach dem Love Bug im vergangenen Mai ist dies der zweite Virus in diesem Jahr mit romantischem Unterton. Der Romeo & Julia-Virus ist besonders gefährlich, weil ihn die derzeitigen Virussuchprogramme nicht entdecken.

Der Virus wird von einer HTML-Email mit dem bösartigen Kode transportiert, einer ausführbaren (.exe)-Datei namens My Romeo und einer kompilierten Hilfe (.chm)-Datei namens My Juliet. Der Romeo & Julia-Virus nutzt einen Mechanismus, der von Georgi Guninski beschrieben wird. Der HTML-Kode löst automatisch eine ausführbare Datei aus. Dann verbreitet er sich im Internet, indem er sich an diverse offene Zwischenstellen anschließt.

"Der Romeo & Julia-Virus bringt die Emailviren in alarmierende neue Dimensionen, da er von Antivirenprogrammen nicht entdeckt werden kann," sagte Nick Galea, CEO von GFI. "Er scheint sich darauf zu verlassen, dass die HTML-Skripte eine ausführbare Datei ohne Eingriffe durch den Benutzer auslösen. Die einzige Möglichkeit, das Netzwerk gegen den Romeo & Julia-Virus zu schützen, besteht in der Blockade auf der Serverebene mit Hilfe eines Gateway, das Email-Inhalte prüft, wie Mail Essentials, das so eingestellt werden kann, dass es alle Emails, die HTML-Skripte enthalten, sowie die Dateien herausfiltert, die in .chm und .exe enden."

Der neu entdeckte Romeo & Julia-Virus folgt auf den Hybriswurm, der Anfang der Woche Schlagzeilen machte. Obwohl der Hybriswurm von den Antivirenfirmen als relativ harmlos beschrieben wird, ist er im Format hoch entwickelt und kann sich aktualisieren, während er sich verbreitet, wobei gefährliche Komponenten heruntergeladen werden können. In so einem Fall kann der Hybriswurm, der als Emailanhang übertragen wird, im Falle der Aktivierung ungeahnte Schäden verursachen.

"Die heutzutage auftretenden Emailviren werden immer komplexer. Für die traditionellen Antivirenprogramme wird es immer schwieriger, Schutzvorkehrungen dagegen zu treffen. Es genügt nicht mehr, sich allein auf Antivirensoftware zu verlassen, was den Schutz vor Emailviren und -attacken angeht. Die Unternehmen sollten in ein vielschichtiges Emailschutzsystem investieren, um auf der Serverebene über Antiviren- und Inhaltsprüffilter zu verfügen," erklärte Mr. Galea.

Weitere Informationen über Mail Essentials für Exchange/SMTP und eine kostenlose Testversion erhalten Sie unter http://www.gfi.com/mesindex.htm. Die Vollversion von Mail Essentials ist ab $350 erhältlich.

GFI (www.gfi.com) hat sechs Niederlassungen in den Vereinigten Staaten, dem Vereinigten Königreich, Deutschland, Frankreich, Australien und Malta. GFI unterhält ein weltweites Netz von Distributoren, ist der Entwickler von FAXmaker, Mail Essentials und LANguard und hat Anwendungen für Kunden wie Microsoft, Sage, die Londoner Feuerwehr, BMW, die US-Steuerbehörde, Siemens, Digital, Ericsson, NASA, Olivetti und die US-Luftwaffe zur Verfügung gestellt. GFI hat die Auszeichnung als Microsoft Fusion 2000 (GEM) Packaged Application Partner of the Year erhalten und wurde von der Microsoft Corp. und CMP Media zu einer der am schnellsten wachsenden Softwarefirmen für Windows im Jahre 1999 ernannt.

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