FPD: Kostelka schreckt nicht vor Lächerlichkeit zurück

Wien, 2000-11-16 (fpd) - Offenbar scheut sich der geschäftsführende SPÖ-Klubobmann Kostelka nicht mehr, mit seinen Aussendungen permanent die Grenze zur Lächerlichkeit zu überschreiten. Seine heutigen Ausritte gegen FPÖ-Klubobmann Peter Westenthaler beweisen dies erneut. ****

Zum einen hat der gf. SPÖ-Klubobmann den Innenausschuß geschwänzt. Zum anderen hat Peter Westenthaler den Generaldirektor für öffentliche Sicherheit Buxbaum nicht "auf das wüsteste beschimpft", sondern ihn ausschließlich als "Genossen Buxbaum" tituliert und ihn mit der Aufhebung der Suspendierung Horst Binders konfrontiert, von der Buxbaum offensichtlich noch nichts gewußt hatte. Des weiteren hat Westenthaler den Verdacht des Amtsmißbrauchs geäußert und hinzugefügt, daß für Buxbaum genauso die Unschuldsvermutung gelte wie für die kleinen AUF-Beamten.

Wenn für Klubobmann Kostelka das Wort "Genosse" eine Beschimpfung darstellt, dann soll er sich das mit seinen SPÖ-Genossen ausmachen und nicht dümmliche Aussendungen verfertigen. Wer der Obmann des freiheitlichen Parlamentsklubs ist, entscheidet im übrigen immer noch der Klub selbst und nicht Herr Kostelka. (Schluß)

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