Hintner: Schluss mit Verwirrspiel der Sozialisten in Sachen Bundesforste

VP NÖ setzte Drei-Parteien-Lösung im Interesse aller Niederösterreicher durch

St. Pölten (NÖI) - "Der Drei-Parteien-Antrag zur Privatisierung von 1% des gesamtösterreichischen Waldgebiets, der auf Drängen der VP NÖ zustande kam, ist ein Sieg im Interesse Niederösterreichs und seiner Bürger. Der Antrag von VP NÖ, F und Sozialisten, die erst nach langem Hin und Her dem gemeinsamen Antrag zum Schutz der Wälder zustimmten, bringt klar zum Ausdruck, was wir schon immer gefordert und bei der Bundesregierung durchgesetzt haben: den Schutz der bewaldeten Flächen, der Nationalparke und der Naturparke; die Sicherung unserer Trinkwasserressourcen; den freien Zugang zu Wäldern und Seen sowie die Wahrung der Interessen der örtlichen bäuerlichen Familienbetriebe", stellte LAbg. Hans Stefan Hintner zum Antrag in der heutigen Sitzung des Landtags fest.****

"Mit dem erfolgreichen Bemühen um eine Drei-Parteien-Lösung haben wir bewiesen, dass das Wohl der Bürger für die VP NÖ an erster Stelle steht. Die Verunsicherungskampagnen der SP NÖ in Sachen Bundesforste sind unverständlich und entbehrlich. Ebenso entbehrlich ist das von der SP NÖ initiierte Volksbegehren, mit dem die Sozialisten tief in die Taschen der Bürger greifen und Millionen an Steuergeldern verschwenden", betonte Hintner.

"Mit der besonderen Berücksichtigung von örtlichen Landwirten als Käufer der Waldflächen tragen wir der Tatsache Rechnung, dass die heimischen Wälder die Lebensgrundlage vieler bäuerlicher Familienbetriebe sind. Wir werden uns auch weiterhin für die Sicherung des bäuerlichen Einkommens und die nachhaltige Entwicklung des ländlichen Raums einsetzen", unterstrich Hintner.

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