Sichrovsky: Rot-grüne Nervosität vor stabiler und geschlossener FPÖ

Kärntner Sonderparteitag wichtiges Zeichen für die Demokratisierung Österreichs

Wien, 2000-11-16 (fpd) - "Die Reaktionen der rot-grünen Opposition auf den Sonderparteitag in Kärnten zeigt die extreme Unruhe und Enttäuschung über den Mißerfolg der Störversuche gegen die Regierungskoalition und der Verleumdungskampagne gegen die FPÖ", stellte heute der freiheitliche Generalsekretär Mag. Peter Sichrovsky fest. Das eindrucksvolle Zeichen einer geschlossenen FPÖ unter der Führung von Dr. Riess-Passer und der tatkräftigen Unterstützung des Kärntner Landeshauptmannes Haider wäre eine notwendige Reaktion auf eine Oppositionsstrategie von SPÖ und Grünen gewesen, die sich nicht auf politische Inhalte sondern lediglich auf persönliche Diffamierungen konzentriere. ****

Die eindeutige Erklärung Dr. Haiders einerseits die Koalitionsregierung von FPÖ und ÖVP weiter zu unterstützen als auch wie den Wählern versprochen in Kärnten zu bleiben, müsse von der rot-grünen Opposition als peinliche Niederlage empfunden werden. Es sei weiters bemerkenswert, daß sich Sprache und Argumentation dieser beiden Oppositionsparteien immer weiter angleiche. "Es scheint, als würden die beiden Parteien nicht nur für eine Koalition trainieren, sondern vielleicht einmal die Absicht haben ineinander unterschiedslos aufzugehen. Eine Regierungskoalition in Österreich von links bis extrem links könnte nur als der absolute Alptraum für die österreichische Bevölkerung gesehen werden", so Sichrovsky abschließend. (Schluß)

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