Schender: Rekord an Studienanfängern ist Breitseite für Opposition

Wien, 2000-11-16 (fpd) - Mit Wohlwollen nahm Abg. Mag. Rüdiger Schender, Obmann des Rings Freiheitlicher Jugend (RFJ), die Zahlen der Studienanfänger für das Wintersemester 2000/2001, die mit 26.000 einen neuen Rekord bedeuten, zur Kenntnis. ****

"Diese Zahl straft die Opposition und deren tollwütigen Ansturm gegen die Einführung von Studiengebühren Lügen. Offenbar verstehen die meisten Studenten die Maßnahmen der Bundesregierung und haben die Notwendigkeit von Studiengebühren, die - entgegen anderslautenden Behauptungen - der Verbesserung der Studienbedingungen dienen, erkannt. Die Uni-Reform wird von der schweigenden Mehrheit, die sich nicht von einer Handvoll Berufsdemonstranten vertreten fühlt, gewollt, der Anstieg erstzugelassener ordentlicher Hörer von 4,6 Prozent beweist das", sagte Schender.

"Diese Tatsache bedeutet", so Schender, "auch einen Rückschlag für Pseudo-Studentenvertretungen a la VSStÖ, einer Art verlängerter Quasi-Studentenarm der Pensionistenpartei SPÖ, die noch vorgestern in einer Presseaussendung schrieb, sie sehe für die Zukunft der Universitäten schwarz."

Abschließend meinte der Jugendsprecher der FPÖ, die einzige Zukunft, für die er schwarz sehe, sei die der rot-grünen Realitätsverweigerer. (Schluß)

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