LIF-Bolena ruft Schülerlotsen-Sponsoringmodell in Erinnerung

Schülerlotsen sollen von der Wirtschaft finanziert werden und als Gegenleistung Werbeflächen erhalten

Wien (OTS) - Angesichts des massiven Schülerlotsen-Mangels in
Wien erinnerte heute die Wiener Chefin des Liberalen Forums, Alexandra Bolena, an ein bereits 1998 vom LIF vorgestelltes Sponsoringmodell. "Wenn wir einem sparwütigen Innenminister, der die Zahl der Zivildiener drastisch gekürzt hat ohne die Folgen zu bedenken, schon zu verdanken haben, dass Kinder auf ungesicherten Wegen ihren Schulweg bestreiten müssen, ist es höchste Zeit, Alternativkonzepte anzudenken", so Bolena.

Die Schulwegsicherung könne im Rahmen von privat finanzierten Schülerlotsen erfolgen. "Einer Kooperation mit der Wirtschaft steht, dank einer weitgehenden Aufhebung des Werbeverbots an Schulen, nichts mehr im Weg. Profitieren können mittels Sponsoring beide Seiten: Den Schulen stehen wieder Schülerlotsen zur Verfügung, die von einer Firma auf Basis einer geringfügigen Beschäftigung finanziert werden. Als Gegenleistung können dem Unternehmen Werbemöglichkeiten, beispielsweise Plakatflächen vor den Schulen, angeboten werden", erläuterte Bolena.

"In Anbetracht der vielen Unfälle, die am Schulweg passieren, erscheint mir unser Sponsoring-Modell als konstruktive und sichere Lösung für die Schulkinder. Ihre Sicherheit hat unter allen Umständen im Mittelpunkt der Aufmerksamkeit zu stehen", so Bolena abschließend.

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