Erber: Tätigkeitsbericht der Kinder- und Jugendanwaltschaft im Landtag

NÖ hat die Weichen richtig gestellt

St. Pölten (NÖI) - "Junge Menschen von heute sind das Kapital und die Zukunft unseres Landes von morgen. Niederösterreich hat frühzeitig erkannt, dass dem Schutz junger Menschen eine wachsende Bedeutung zukommt und bereits 1992 eine Kinder- und Jugendanwaltschaft geschaffen. Als Sprachrohr und als Anlaufstelle für junge Menschen setzt sich die Landeseinrichtung dafür ein, dass die Lebensbedingungen von Kindern und Jugendlichen verbessert werden - sei es auf individueller oder gesetzlicher Ebene", führte LAbg. Anton Erber zum Tätigkeitsbericht der NÖ Kinder- und Jugendanwaltschaft aus, der heute im Landtag behandelt wird.****

"Mit eigens eingerichteten Kinderschutzgruppen in den Krankenhäusern Wr. Neustadt und St. Pölten trägt das Land den Schutzbedürfnissen von Kindern und Jugendlichen Rechnung. Den Ärzten, Pflegekräften und Schwestern in Krankenhäusern kommt bei der Wahrnehmung von Gewalt gegen Kindern besondere Bedeutung zu. Es wäre daher sinnvoll, das Konzept der Kinderschutzgruppen auf alle Krankenhäuser des Landes auszudehnen", forderte Erber.

Neben den bestehenden Kinderschutzzentren in St. Pölten, Wr. Neustadt und Neunkirchen werden weitere drei Zentren in Mistelbach, Amstetten und im Waldviertel folgen, betonte Erber. "Die flächendeckende Versorgung mit Kinderschutzzentren zur Wahrung der Rechte von Kindern und Jugendlichen muss sichergestellt sein. Der Schutz unserer Jugend trägt dazu bei, dass Niederösterreich eine Insel der Menschlichkeit für die heutige und kommende Generationen bleibt."

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