Firlinger: Mindestgebot an Fairneß für neue Verkehrsministerin gilt auch für SPÖ

Einarbeitungszeit notwendig für Versäumnisse der letzten Jahre

Wien, 2000-11-14 (fpd) - "Ein Mindestgebot der Fairneß und politischer Anständigkeit darf schon zur Einarbeitung der neuen Verkehrsministerin erwartet werden," übte heute der FPÖ-Verkehrs- und Bautensprecher Mag. Reinhard Firlinger Kritik an den Forderungen der SPÖ und der Grünen. ****

Als unglaubwürdig seien vor allem die Aufforderungen der SPÖ zu werten, da diese eine reine Selbstanklage für die sozialdemokratischen Versäumnisse der letzten 30 Jahre darstellen würden. Wie schon wiederholt dargestellt, hätten die neuen alten Forderungen bereits an die SPÖ-Verkehrsminister gestellt werden müssen, so Firlinger.

"SPÖ und Grüne sind daher aufgerufen, durch konstruktive Vorschläge an einer zukunftsorientierten Verkehrspolitik zum Wohle unseres Landes mitzuarbeiten, anstatt immer wieder die gleiche Platitüde aus der politischen Trickkiste hervorzuholen. Eine entsprechende Einarbeitungszeit der Verkehrsministerin muß auch von SPÖ und Grünen zugestanden werden, um ein Mindestmaß an Seriosität in der Verkehrspolitik weiterhin zu gewährleisten", schloß Firlinger. (Schluß)

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