Ist-Löhne im Metallgewerbe steigen um 2,7 Prozent

Flexible Arbeitszeit verlängert

Wien (WKÖ) - Nach schwierigen und mehrstündigen Verhandlungen haben sich Arbeitgeber und Gewerkschaft am Abend des 13. November auf eine Lohnerhöhung für die rund 110.000 Arbeitnehmerinnen, Arbeitnehmer und Lehrlinge im Metallgewerbe geeinigt.

Die kollektivvertraglichen Mindestlöhne werden um 3,7 Prozent erhöht, die Ist-Löhne steigen um 2,7 Prozent.
Zulagen und Aufwandsentschädigungen werden im Schnitt um 2,7 Prozent erhöht, ebenso die Lehrlingsentschädigungen.
Die Vereinbarung über die Flexibilisierung der Arbeitszeiten wurde um ein weiteres Jahr verlängert.
Die Kollektivvertragspartner haben vereinbart, im Laufe des kommenden Jahres im Rahmen einer Arbeitsgruppe Gespräche über die anstehenden Probleme des Metallgewerbes zu führen.
Der Kollektivvertrag tritt mit 1. 1. 2001 in Kraft.
Der Abschluss gilt grundsätzlich für alle Innungen und Fachverbände der KV-Gemeinschaft, einige Innungen haben sich ihre Zustimmung innerhalb der nächsten Tage vorbehalten.

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