LR Schmid: Engagierte Arbeit in armen Ländern fördern BILD

Dhulikhel-Hospital - ein Projekt mit Vorbildcharakter

Dhulikhel/Bregenz (VLK) - Seit zehn Jahren fördert die
Vorarlberger Landesregierung aus Entwicklungshilfemitteln den
Auf- und Ausbau des Spitals in der nepalesischen Stadt
Dhulikhel. Insgesamt wurden 1,8 Millionen Schilling (131.000
Euro) an Beiträgen gewährt. Seit etwa fünf Jahren wird am Dhulikhel-Hospital praktiziert; es hat sich seither unter der Leitung des am LKH Feldkirch ausgebildeten Chirurgen Ram
Shresta zu einem Vorzeigeprojekt entwickelt. ****

"Es war und bleibt ein zentrales Anliegen der Vorarlberger Landesregierung, Hilfsmittel dort einzusetzen, wo engagierte Menschen am Werke sind, um in armen Ländern etwas zum
Besseren zu bewegen", betont die neue Vorarlberger Entwicklungshilfe-Referentin Landesrätin Greti Schmid. Im
Falle des Dhulikhel-Hospitals ist das absolut der Fall: Es
ist nicht nur das modernste und am besten ausgestattete
Spital in Nepal, sondern auch jenes mit dem
bestqualifizierten Personal. Erste Erfolge haben sich
eingestellt, z.B. ein merklicher Rückgang der
Kindersterblichkeit in Dhulikhel und Umgebung.

Zu den Vorzügen des Spitals gehören auch die hohen
hygienischen Standards (einschließlich einer Kläranlage für
die Abwässer aus dem Spital) und ein zusammen mit der Kathmandu-Universität entwickeltes privates Sozialversicherungssystem, das Professoren und Studenten
kostenlose Behandlungen ermöglicht. Generell zeichnet sich Dhulikhel durch im Vergleich zu anderen nepalesischen
Spitälern geringe Behandlungskosten aus; Patienten, die über
keine Mittel verfügen, werden gratis betreut.

Nicht zuletzt die Hilfsmittel aus Vorarlberg haben Dr.
Shresta seine engagierte Aufbauarbeit ermöglicht, mit der er
auch für die nepalesische Regierung zu einem gesuchten Gesprächspartner in Fragen der Verbesserung des
Gesundheitswesens geworden ist.
(gw/gh/dig,nvl)

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