Hiller: Drei-Parteien-Antrag stellt das Wohl der Bürger über Parteiinteressen

Panikmache in Sachen Bundesforste muss ein Ende finden

St. Pölten (NÖI) - "Auf Drängen der VP NÖ hat die SP NÖ nach einigem Zögern nun doch noch einem gemeinsamen Antrag betreffend der Privatisierung von 1% des gesamtösterreichischen Waldgebiets zugestimmt. Der Drei-Parteien-Antrag von VP NÖ, SP NÖ und F gewährleistet den Schutz der bewaldeten Flächen, der Naturparke und Nationalparke, die Sicherung der Wasserressourcen, den freien Zugang zu Wäldern und Seen", betonte LAbg. Franz Hiller.****

"Der gemeinsame Antrag bringt klar zum Ausdruck, wofür sich die VP NÖ immer eingesetzt hat: Die Interessen der Bürger müssen an erster Stelle stehen. Die Verunsicherungskampagne der SP NÖ, die auf dem Rücken der Niederösterreicher und Niederösterreicherinnen ausgetragen wird, ist entbehrlich. Ebenso entbehrlich ist das von der SP NÖ initiierte Volksbegehren, das nichts anderes ist, als eine millionenschwere Verschwendung von Steuergeldern", stellte Hiller fest.

"Unsere Wälder dienen vielen heimischen Bauern als Lebensgrundlage. Der gemeinsame Antrag sieht eine besondere Berücksichtigung der örtlichen Landwirte als Käufer von Waldflächen vor. Damit tragen wir dazu bei, dass die Existenz bäuerlicher Familienbetriebe gesichert ist und dass sich die nachhaltige Entwicklung im ländlichen Raum auch in der Zukunft fortsetzt", so Hiller.

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