Kuntzl: Wehleidiger Haider versucht Situation der krisen- und skandalgeschüttelten FPÖ schönzureden

FPÖ soll Untersuchungsausschuss zu Spitzelaffäre "gelassen zustimmen"

Wien (SK) "Als einen wehleidigen Versuch, die Situation der krisen-und skandalgeschüttelten FPÖ schönzureden", wertete SPÖ-Bundesgeschäftsführerin Andrea Kuntzl den heutigen Auftritt von FPÖ-Altparteiobmann Jörg Haider in der TV-Pressestunde. Offensichtlich herrsche in der FPÖ nach fünf Niederlagen bei Wahlgängen, der Verstrickung von FPÖ-Spitzenfunktionären in die Spitzelaffäre und dem Absturz in Meinungsumfragen weiter Orientierungslosigkeit, sagte Kuntzl gegenüber dem SPÖ-Pressedienst. ****

Haiders krampfhaftes Bemühen, die Ermittlungen in der Spitzelaffäre als "DDR-Methoden" zu diffamieren oder die Caritas anzugreifen, beweisen deutlich, dass "seine Nerven blank liegen". Wenn Haider davon ausgehe, dass er und seine Parteifreunde die Spitzelaffäre "lässig bereinigen können", dann soll die FPÖ im Parlament einem Untersuchungsausschuss "gelassen zustimmen", so Kuntzl abschließend. (Schluss) ps

*** OTS-ORIGINALTEXT UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER

VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS ***

Rückfragen & Kontakt:

Tel.: 01/53427-275

Pressedienst der SPÖ

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | NSK/NSK