Eder: Bahntariferhöhung ist nächster Anschlag der FP/VP-Koalition

Wien (SK) Mit der Erhöhung der Bahntarife ab 1.1.2001 setzt die FP/VP-Regierung ihren unsozialen Kurs weiter fort. Durch die Erhöhung der Wochen- und Monatsstreckenkarten um 4,9 Prozent werden tausende Pendlerhaushalte schwer belastet, was in erster Linie die Regierung zu verantworten hat. Bundesminister Schmid hat hier ein letztes bürgerfeindliches Ei gelegt, erklärte heute SPÖ-Verkehrssprecher Kurt Eder gegenüber dem Pressedienst der SPÖ. ****

Obwohl für 2000 eine Inflationsrate von 2,3 Prozent prognostiziert war, wurden die gemeinwirtschaftlichen Leistungen im Bundesbudget 2001 von Seiten dieser Bundesregierung nicht erhöht. Die ÖBB hat daher angesichts des Kostendrucks gar keine andere Möglichkeit, als die Tarife zu erhöhen.

Die SPÖ wird daher in einem Abänderungsantrag die Erhöhung der gemeinwirtschaftlichen Leistungen zur Inflationsabdeckung einfordern. Sollte dieser Antrag von der FP/VP-Koalition abgelehnt werden, dann wird hier ganz bewusst eine Politik gegen die Interessen der Pendler und der kleinen Leute gemacht, schloss SPÖ-Verkehrssprecher Kurt Eder. (Schluss) ps/mm

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