Friewald: Forcierung alternativer Energien sichert bäuerliches Einkommen

Niederösterreich auf Platz 1 bei Biomasse-Fernwärmeanlagen und Bio-Diesel

St. Pölten (NÖI) - "Niederösterreich ist es in den letzten Jahren eindrucksvoll gelungen, den Einsatz umweltfreundlicher und nachwachsender heimischer Rohstoffe zu forcieren. Mit 130 Biomasse-Fernwärmewerken, 160.000 m² Solaranlagen und 60 Windkraftanlagen nehmen wir bei erneuerbaren Energieformen eine absolute Spitzenposition ein. Die Forcierung der Biomasse durch das Land schafft tausende Arbeitsplätze im ländlichen Raum und sichert das bäuerliche Einkommen in Übereinstimmung mit dem Umweltschutzgedanken", resümierte LAbg. Rudolf Friewald über den Landwirtschaftsbericht, der in der kommenden Landtagssitzung behandelt wird. ****

"In ganz Niederösterreich werden bereits mehr als 6.500 Haushalte mit Fernwärme versorgt. Dafür sind jährlich 60.000 Tonnen Holz und 10.000 Tonnen Stroh notwendig, die von Landwirten aus der Region zugekauft werden. In der Erzeugung von Bio-Diesel ist Niederösterreich mit 20.000 Tonnen der größte österreichische Produzent. Vier von sieben Produktionsanlagen stehen in Niederösterreich", fasste Friewald zusammen.

"Wir werden uns auch in Zukunft für die nachhaltige Bewirtschaftung und den Schutz des ländlichen Raums einsetzten. Die Forcierung alternativer Energieformen wahrt den natürlichen Lebensraum für unsere Bürger und bringt Niederösterreich, seinem Ziel, eine Top-Region mit einer Top-Lebensqualität zu sein, ein großes Stück näher", unterstrich Friewald.

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