Dreharbeiten zur ORF-Koproduktion "Zwei Leben nach dem Tod"

Der perfekte Mord am Ehepartner

Wien (OTS) - Die Dreharbeiten zur "ORF-Koproduktion "Zwei Leben nach dem Tod" laufen auf Hochtouren: Die amüsante Krimikomödie des erfolgreichen österreichischen Autorenduos Uli Brée und Rupert Henning, die eine augenzwinkernde Anleitung zum (fast) perfekten Mord am lästig gewordenen Ehepartner gibt, soll bis 17. November 2000 "im Kasten" sein. Der ORF wird diese Koproduktion mit RTL, hergestellt von DOR Film, voraussichtlich 20001 zeigen.

Unter der Regie von Holger Gotha spielen in den Hauptrollen Eva Herzig und Julia Bremermann die mordslustigen Ehefrauen, Ottokar Lehrner und Simon Licht die Ehemänner, die statt Opfer zu sein, lieber die Täterrolle vorziehen. Gregor Bloéb und Heinz Marecek agieren als Kriminalistenduo, das der ausgeklügelten Mords-Rochade auf der Schliche ist. In weiteren Rollen stehen unter anderem Xenia Seeberg, Johannes Silberschneider, Bibiana Zeller, Erol Sander und viele andere vor der Kamera von Peter Zeitlinger.

Zum Inhalt des Films:

Ruth Keller (Eva Herzig) und Helena Rossmann (Julia Bremermann) leben in unerträglich gewordenen Ehen. Der Zufall führt die beiden zusammen und lässt in ihnen den Plan entstehen, wechselseitig ihre Ehemänner umzubringen. Doch rasch müssen sie erkennen, dass sie beide für einen Mord nicht geschaffen sind. Also drehen sie den Spieß um und inszenieren eine Mords-Rochade: Mit weiblicher Raffinesse entwickeln sie einen Plan, der die Polizei glauben machen soll, sie selbst seien Opfer eines Mordanschlages ihrer Männer geworden. Diese tappen auch prompt in die Falle, doch für die beiden Frauen scheint der eigene Plan zur tödlichen Falle zu werden.

"Ich habe noch nie in einer Filmkomödie gespielt", erzählt die Berlinerin Julia Bremermann. "Bis jetzt hatte ich immer nur solide, dramatische und seriöse Rollen. Ich halte Komödie für das schwierigere Fach, weil man selbst ja nicht komisch sein darf, sondern erst die Situationskomik das Publikum zum Lachen bringen soll. Als ich das Drehbuch von Uli Brée und Rupert Henning erstmals gelesen habe, musste ich schallend lachen, weil es wirklich sehr lustig ist. Ich hoffe, dass es uns gelingt, dies im Film zu realisieren."

(Fotos via APA)

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