Betriebspension: zunehmend Thema bei Gehaltsverhandlungen

Immer mehr Unternehmer bieten ihren Mitarbeitern im Zuge von Gehaltsverhandlungen eine Betriebspension an - Der Grund: betriebliche Pensionskassenlösungen sind für Arbeitnehmer und Arbeitgeber attraktiv

Wien (PWK969) Das Interesse an Betriebspensionen in Österreich steigt stark an. "Allein im Oktober verzeichneten wir über 300 Anfragen von Klein- und Mittelbetrieben, das ist doppelt so viel wie noch vor drei Jahren", berichtet der Geschäftsführer des Fachverbandes der Pensionskassen, Fritz Janda. Erfahrungsgemäß werden die Anfragen bis Dezember noch weiter zunehmen, da ein Großteil der Gehaltsverhandlungen gegen Jahresende stattfindet.

Fachverbandsvorsteher Dietmar Neyer führt das zunehmende Interesse auch auf eine verstärkte Bewusstseinsbildung im Hinblick auf die Gestaltung des letzten Lebensdrittels zurück. Neyer: "Die heutige Beschäftigten möchten auch nach der Pensionierung nicht auf den gewohnten Lebensstandard verzichten." Selbst bei jungen Menschen sei der Wunsch nach einer optimalen Altersversorgung bereits stark präsent. Derzeit sind über 300.000 Personen in Österreich in eine Pensionskassenlösung eingebunden, über 30.000 erhalten bereits eine Zusatzpension.

"Eine Pensionskassenlösung steigert die Loyalität der Mitarbeiter zum Arbeitgeber ganz wesentlich und kann im Unternehmen nahezu kostenneutral geführt werden", betont Neyer. Für den Arbeitnehmer sei die Betriebspension nicht nur aufgrund des gesicherten Zusatzeinkommens im Alter, sondern auch aufgrund der inkludierten Risikoabsicherung bei Berufsunfähigkeit bzw. Versorgung der Hinterbliebenen im Todesfall attraktiv.

Die diesbezügliche Informationsbroschüre "Mehr Geld im Ruhestand" kann beim Fachverband der Pensionskassen gegen einen Unkostenbeitrag von ATS 50,- unter Tel. 01/50105 DW 4108 oder auf der Homepage www.pensionskassen.at angefordert werden. (Ne)

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