Kollross: Herr Erber wo ist ihre Kritik an der jugendfeindlichen Politik der ÖVP?

Nicht Sonntagsreden, sondern Taten zählen!

Der Verbandsvorsitzende der Sozialistischen Jugend Österreich und Landesvorsitzende der Sozialistischen Jugend NÖ, Andreas Kollross, kritisiert die jüngsten Aussagen von JVP Landesobmann Erber.

"Es ist diese blauschwarze Regierung die den Zivildienst zertrümmert, die die volle Strafmündigkeit für Jugendliche auf 18 Jahre heruntersetzen will, die
Studiengebühren einführt, die eine jugendfeindliche Drogenpolitik umsetzt - kurz
gesagt - die eine noch nie dagewesene Belastungslawine auf die jungen
Menschen loslässt.

Herr Erber sparen Sie sich ihren Populismus und verwenden sie ihre Energien
lieber dazu, sich in ihrer eigenen Partei für eine jugendfreundlichere Politik
einzusetzen. Mit keinem einzigen Wort haben sie bis jetzt eine der Maßnahmen
der "blauschwarzen Skandalregierung" kritisiert. Die ÖVP, Herr Erber, ist drauf
und dran die Zukunftsperspektiven einer ganzen Generation auf dem Altar ihrer
Lobbypolitik im Interesse der Reichen zu opfern", so Kollross wörtlich.

Besonders lächerlich ist Erbers Geplapper von der Top-Region innerhalb Europas.
Ihre Partei antwortet auf die Herausforderungen der Informations-und
Wissensgesellschaft mit der Einführung von Studiengebühren. Erklären Sie bitte,
wie das zusammenpasst!

"Die VP NÖ allen voran ihr selbsternannter Landeskaiser Pröll ist sehr stolz auf
das Zustandekommen dieser "blauschwarzen Skandalregierung". Nicht Sonntagsreden, sondern Taten zählen. Tag für Tag beweist die ÖVP ihre
jugendfeindliche Politik. Wenn es Ihnen um die Interessen der jungen Menschen
wirklich Ernst ist, lösen Sie sich vom "pröllschen Gängelband" oder schweigen
Sie," so der Vorsitzende abschließend.

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