ÖBB: Startschuss für "Moving Station: Wien West" kommenden Montag.

Große Dokumentarfilmreihe als neuer Kunst-Schwerpunkt am Wiener Westbahnhof.

Wien, ÖBB: Mit einer einzigartigen Dokumentarfilmreihe unter dem Titel "Moving Station: Wien West" setzen die ÖBB neben der erfolgreichen "Kunstfilmbox" einen neuen Kunst-Schwerpunkt am Wiener Westbahnhof. Der Startschuss für die Veranstaltungsserie fällt am Montag, den 13. November 2000. Täglich ab 17.30 Uhr werden Werke österreichischer Dokumentarfilmer auf einer großen Leinwand in der oberen Plattform vor den Bahnsteigen gezeigt. Damit ermöglichen die ÖBB den Besuchern des Wiener Westbahnhofes begehrte Raritäten österreichischer Kunstschaffender kostenlos zu sehen.****

Den Auftakt macht der Film "Megacities" von Michael Glawogger. In zwölf Kapiteln erzählt der Film von Menschen, die ihren Alltag mit Einfallsreichtum, Witz und Würde meistern. Sie alle verbindet der Traum von einem besseren Leben. "Megacities ist ein Film über Arbeit, Armut, Gewalt und Liebe, ein Film über die Schönheit der Menschen", so der Veranstalter dok.at, die Interessensgemeinschaft österreichischer Dokumentarfilmer. Gemeinsames Ziel von ÖBB und dok.at ist, österreichische Dokumentarfilme in diesem Aktionsmonat einer breiten Öffentlichkeit näher zu bringen. Der Wiener Westbahnhof mit seiner hohen Frequenz an Reisenden, Besuchern, Passanten und Menschen, die dort ihren Arbeitsplatz haben, bietet die optimalen Voraussetzungen dafür.

Insgesamt werden 43 österreichische Dokumentarfilme präsentiert. Dabei haben die Besucher die Möglichkeit, in eine vielfach unbekannte Lebenswelt einzutauchen und sich von einer Filmerzählung aus ihrem Alltag "wegtragen" zu lassen. Die größtenteils international ausgezeichneten Filme dokumentieren die unterschiedliche Herangehensweise an Themen, die für viele Menschen noch nie gesehene Lebensrealitäten darstellen, an geschichtliche Wurzeln erinnern, Bekanntes in einem neuen Licht offenbaren oder durch die individuelle Handschrift der Autoren einen völlig neuen Standpunkt festhalten. Die Filmreihe ist von einem großen Pluralismus an Themen, Ideen und Inhalten geprägt, die die Vielfältigkeit von Dokumentarfilmen demonstriert und den Besuchern eine breite Programmpalette bietet.

Die Veranstaltungsreihe endet am 13. Dezember 2000 mit einem Beitrag über die "Rounder Girls". Dabei wird der Kulturalltag und das Überleben der ehemaligen österreichischen Song Contest-Starter abseits der internationalen Charts dokumentiert. Die ÖBB rechnen -wie auch bei der "Kunstfilmbox", auf die mittlerweile schon hunderttausende Menschen zugegriffen haben - mit einem regen Interesse der Besucher des Wiener Westbahnhofes.

Wann & Wo?
Wien Westbahnhof, obere Plattform, vor den Bahnsteigen;
Täglich ab 17:30 Uhr, auch am Wochenende;
Programmfolder liegen vor Ort auf.

*** OTS-ORIGINALTEXT UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER

VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS ***

Rückfragen & Kontakt:

ÖBB Kommunikation Wien
Mag. Gary Pippan
Tel: 01 / 93000-33596
Fax: 01 / 93000-265-33596
e-mail: gary.pippan@kom.oebb.at

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | NBB/01