Wachstum und Profitabilitaet weiter gesteigert EBITDA um 142% auf 23,5 Mio. DM mehr als verdoppelt ots Ad hoc-Service: Drillisch AG <DE0005545503>

Düsselsorf (ots Ad hoc-Service) - Mitteilung gemäß Paragraph 15 WpHG, übermittelt von der DGAP Für den Inhalt ist allein der Emittent verantwortlich

Der Drillisch Konzern hat in den ersten neun Monaten 2000 die Umsatzerlöse von 191,9 Mio. DM um 47,7% auf 283,4 Mio. DM, das EBITDA-Ergebnis von 9,7 Mio. DM um 142,3% auf 23,5 Mio. DM und das Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit (bereinigt um Abschreibungen auf den Firmenwert in Höhe von 3,0 Mio. DM) von 3,9 Mio. DM um 317,9% auf 16,3 Mio. DM gesteigert.

Unter Berücksichtigung des Verkaufs des Festnetzbereiches konnten die Umsatz- erlöse von 186,7 Mio. DM um 44,2% auf 269,3 Mio. DM, das EBITDA-Ergebnis von 16,4 Mio. DM um 47,6% auf 24,2 Mio. DM und das Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit (bereinigt um Abschreibungen auf den Firmenwert in Höhe von 3,0 Mio. DM) von 11,9 Mio. DM um 61,3% auf 19,2 Mio. DM gesteigert werden.

Insgesamt wurden in den ersten neun Monaten ca. 198.000 neue Mobilfunkkunden gewonnen. Die Vertriebsleistung wurde damit um 83,3% gegenüber dem Vorjahr gesteigert. Der Teilnehmerbestand wurde von 275.000 Teilnehmern per 1. Januar 2000 um 56,4% auf ca. 430.000 Teilnehmer per 30. September 2000 erhöht. Der aktuelle Teilnehmerbestand per 31. Oktober 2000 beträgt mehr als 450.000 Kunden.

Das herausragende Ereignis im abgelaufenen Quartal für die Mobilkommunikation war die Versteigerung der UMTS-Lizenzen durch die Regulierungsbehörde. Insgesamt wurden von den sechs künftigen UMTS-Netzbetreibern 100 Mrd. DM für diese Lizenzen bezahlt. Diese gewaltige Summe spiegelt die Einschätzung der Marktteilnehmer wider, dass für den Mobilfunkmarkt kein Ende des überdurch- schnittlichen Wachstums erkennbar ist. Gleichwohl zeigen die Versteigerungen in anderen europäischen Ländern, dass die deutschen Netzbetreiber mit den Investitionen in die eigene Infrastruktur langfristig deutliche Lasten zu tragen haben. Dies wird vor allem dadurch deutlich, dass sich der Vodafone-Konzern an der Swisscom Mobile mit 25% beteiligen will und dass damit die indirekte Swisscomtochter Debitel virtueller Netzbetreiber für Vodafone wird, um die Auslastung des künftigen Vodafone UMTS-Netzes zu erhöhen. Somit existieren für den Neueinsteiger im deutschen Mobilfunkmarkt nur noch wenige attraktive und ausbaufähige Mobilfunkunternehmen mit vorhandenem Kundenstamm.

Drillisch hat nicht für eine der UMTS-Lizenzen in Deutschland mitgeboten, sondern will durch eigene Produkte eine Mobile Content Plattform schaffen, so dass von Seiten der UMTS-Netzbetreiber ein großes Interesse bestehen wird, mit Drillisch zu kooperieren. Die Erträge aus UMTS-Teilnehmerumsätzen werden gemäß verschiedener Marktstudien bis zu 70% aus Content+Solution bestehen. An diesem Ertragspotenzial möchte die Drillisch AG als netzbetreiberunabhängiger Mobile Content Anbieter überproportional partizipieren.

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