ARBÖ: Durch hohe Treibstoffpreise wird zunehmend erforderliche Mobilität der Menschen verteuert

Wien (ARBÖ) - Hohe Treibstoffpreise und die Erhöhung der motorbezogenen Versicherungssteuer bewirken nicht nur eine höhere Inflationsrate mit wirtschaftspolitischen Nachteilen. Auch die zunehmend erforderliche Mobilität der Menschen - sprich die Erreichbarkeit von Wohn- und Arbeitsstätten - wird zunehmend verteuert, kritisiert der ARBÖ.

Der ARBÖ fordert daher eine wesentliche Erhöhung der großen und kleinen Pendler-Pauschale und des amtlichen Kilometergeldes von
ATS 4,90 auf ATS 5,30 gefordert. Bis dato wurde lediglich das
große Pendler-Pauschale um zehn Prozent erhöht. Das Kliometergeld wurde überhaupt noch nicht "angefaßt", so der ARBÖ.

Raschen Handlungsbedarf gibt es daher bei der Anhebung des amtlichen Kilometergeldes. Die Bundesregierung hat es nach Meinung des ARBÖ in der Hand nach den Erhöhungen von motorbezogener Versicherungssteuer und Pkw-Mautvignette der Belastung der Kraftfahrer gegensteuern.

Die neuen Kilometergeld-Sätze sollten nach Berechnung des ARBÖ lauten:

Neu derzeit
Personenwagen 5,30 ATS 4,90 ATS
Motorräder > 250 ccm 3,05 ATS 2,76 ATS
Motorräder < 250 ccm 1,70 ATS 1,56 ATS
Beifahrer 0,65 ATS 0,59 ATS

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